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Kolumbien: Verdacht - Getötete Häftlinge im Gefängnis an Schweine verfüttert?

Zwischen 1999 und 2001 sind in einem kolumbianischen Gefängnis rund 100 Häftlinge und deren Besucher spurlos verschwunden.

Nach einem Bericht des Magazins "Semana" wurden viele der Verschwundenen getötet und in einem Kanalsystem entsorgt oder zerstückelt den Schweinen als Futter verabreicht.

Damals existierte ein Vertrag zwischen der Strafvollzugsbehörde und Schweinemastbetrieben für die Entsorgung von Essensresten aus dem Gefängnis. Wegen der teilweisen "Verfütterung menschlicher Überreste seien die Schweine sehr dick geworden", berichtet ein früherer Paramilitär.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Verdacht, Kolumbien, Tote, Häftlinge
Quelle: krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.02.2016 09:28 Uhr von michel29
 
+2 | -0
 
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ungefähr wie bei: Snatch – Schweine und Diamanten
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21.02.2016 10:02 Uhr von Phyra
 
+0 | -1
 
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who cares, tote menschen sind genau so wie tiere nurnoch ein verbund aus knochen, fleisch etc.
Ehe man es irgendwo vergraebt und verrotten laesst, kann man es genau so sinnvoll nutzen.
Vorallem wenn man bedenkt, wieviele Nährstoffe hochentwickelte Organismen einlagern.
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05.03.2016 11:58 Uhr von golddagobert
 
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@michel29

musste bei der Überschrift auch direkt an den Film Snatch Schweine und Diamanten ein absolut genialer Film.

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