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Kolumbien: Verdacht - Getötete Häftlinge im Gefängnis an Schweine verfüttert?

Zwischen 1999 und 2001 sind in einem kolumbianischen Gefängnis rund 100 Häftlinge und deren Besucher spurlos verschwunden.

Nach einem Bericht des Magazins "Semana" wurden viele der Verschwundenen getötet und in einem Kanalsystem entsorgt oder zerstückelt den Schweinen als Futter verabreicht.

Damals existierte ein Vertrag zwischen der Strafvollzugsbehörde und Schweinemastbetrieben für die Entsorgung von Essensresten aus dem Gefängnis. Wegen der teilweisen "Verfütterung menschlicher Überreste seien die Schweine sehr dick geworden", berichtet ein früherer Paramilitär.


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WebReporter: marc01
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