20.02.16 13:27 Uhr
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Arbeitgeber fordern: Flüchtlinge sollen für Arbeitsintegration Deutsch sprechen

Der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, erwartet von der Bundesregierung, dass sich diese für die Integration von Flüchtlingen mehr einsetzt. Die Asylsuchenden müssten verpflichtet werden, von Anfang an Deutsch zu lernen, sagte der Präsident gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Asylsuchende ohne deutsche Sprachkenntnisse hätten keine Möglichkeit sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt integrieren zu können, so Kramer weiter. Des weiteren fordert der Präsident von der Bundesregierung, dass Zeitarbeit für alle Flüchtlinge ermöglicht werden solle.

In dem Fünf-Punkte-Plan der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), fordert die Vereinigung weiter, dass Flüchtlinge, die keine Schulausbildung in ihrem Heimatland genossen haben, dies auch nach ihrem 18tem Geburtstag hier in Deutschland nachholen können sollten.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Arbeitgeber, Flüchtlingsintegration
Quelle: derwesten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2016 13:29 Uhr von ar1234
 
+28 | -0
 
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Flüchtlinge und Einwanderer sollten auf jeden Fall verpflichtet werden, Deutsch zu lernen. Wer nach einem Jahr noch nicht mal Tag und Tschüss versteht will sich auch nicht intigrieren.
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20.02.2016 13:31 Uhr von kuno14
 
+17 | -2
 
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Der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, erwartet von der Bundesregierung, dass sich diese für die Integration von Flüchtlingen mehr einsetzt. Die Asylsuchenden müssten verpflichtet werden, von Anfang an Deutsch zu lernen.ach ne warum?sie gehen doch bald wieder in ihre heimat..........
also sind sie keine flüchtlinge?
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20.02.2016 14:53 Uhr von Gothminister
 
+9 | -2
 
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Die Arbeitgeber sollten statt ständiger Forderungen mal selbst ausbilden und bezuschussen. Hätten sie aber auch schon mit unseren Einheimischen durchführen sollen. Heuchler!

Andererseits: Wer wirklich an Integration interessiert und leistungsbereit ist, der sucht sich selber seinen Deutschkurs und liegt keinem auf der Tasche.

Habe selbst junge Asiaten in der Firma, die sich alles selbst finanzieren und ihren Master nebenher gemacht haben. Die kamen aber auch nicht über die zweifelhafte Asylschiene, sondern auf eigene Kosten über die Bildungsschiene und ja auch aus armen Verhältnissen.

Ich bin überzeugt, Integration mit diesen "Flüchtlingen" wird niemals funktionieren, wie seit 40 Jahren im Grunde nicht und sogar als hier geborene TROTZ Deutschkenntnissen nicht!
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20.02.2016 16:10 Uhr von slick180
 
+1 | -14
 
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20.02.2016 16:16 Uhr von shadow#
 
+3 | -5
 
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Also perfekt Deutsch sprechende, bestens ausgebildete Arbeitskräfte, die man dann aber über die Integrationsprojekte quasi zum Nulltarif bekommt?
Soviel zur sozialen Verantwortung der Arbeitgeber.
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20.02.2016 16:44 Uhr von tulex
 
+8 | -0
 
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Ich würde das Erlernen der Landessprache an die Bewilligung des Asylantrags knüpfen.

Wird nicht passieren, wäre aber effektiv, da bin ich sicher.
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20.02.2016 17:01 Uhr von Prekariat
 
+2 | -9
 
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Das sollte auch für Callcenter usw gelten, die Nüschelossis sind teilweise eine absolute Kommunikationsbremse.

[ nachträglich editiert von Prekariat ]
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20.02.2016 17:15 Uhr von Bobbie2k5
 
+8 | -1
 
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wieso sollen flüchtlinge in den arbeitsmarkt integriert werden? ich dachte die gehen wieder...
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20.02.2016 18:06 Uhr von Denk-Mal
 
+5 | -1
 
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Die übliche Gehirnwäsche, sodaß wir uns daran gewöhnen, daß alle die schon hier sind und vor allem noch kommen werden, für immer hier bleiben.

Es ging von Anfang an, nie darum, Schutzsuchenden für eine kurze Weile Asyl zugewähren.
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20.02.2016 19:55 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -5
 
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@Aergernis: komisch als ich meine 3. Fremdsprache mit Anfang 30 gelernt hab ging das irgendwie einfacher als die erste Fremdsprache mit 12 ...

entweder dein Spruch stimmt doch nicht so ganz, oder meine Erfahrenswelt ist eine ganz andere, denn hier in meinem Umfeld lernen irgendwie ´n Haufen Erwachsene ´n Haufen Zeug was sie als Kinder und Jugendliche nicht gelernt haben
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20.02.2016 22:48 Uhr von diana44
 
+4 | -2
 
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@Gothminister hat doch schon das "ostasiatische" Beispiel gebracht.

Man sollte die Situation mal klar beschreiben:

Der Koreaner kommt mit seinem Wörterbuch nach Deutschland, der Muselmane mit dem Koran und jede Menge Problemen...
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21.02.2016 08:44 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -4
 
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mh die minusklicker wissen also wie ich mich angestellt hab um meine Sprachkenntnisse zu erweitern


sehr interessant

und ihr wisst natürlich auch, dass meine ganz persönlichen Erfahrungen alle falsch sind, weil warum sonst das Minus?

ich wusste gar nicht, dass wir uns kennen oder wir uns im selben Bereich rum treiben um die Erfahrungen zu teilen ...
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02.06.2016 22:26 Uhr von Isengard
 
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