20.02.16 12:21 Uhr
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Mazedonien riegelt Grenze ab - Chaos an den Außengrenzen

Bis die EU eine einheitliche Politik in Flüchtlingsfragen für alle Staaten hat, regeln die einzelnen Staaten das im eigenen Ermessen. Mazedonien zum Beispiel riegelt derzeit seine Grenzen ab.

Das Vorhaben sieht vor, dass die Balkanroute komplett geschlossen wird. Doch das wird fatale Folgen haben, meint RTL-Reporter Dirk Emmerich.

"Auch die gerade in Griechenland eröffneten Hotspots dürften schnell zu klein werden. Abschottung und Auslagerung der Flüchtlingskrise an die Außengrenze ist keine Lösung", so Emmerich weiter.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chaos, Grenze, Mazedonien, Außengrenzen
Quelle: rtlnext.rtl.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2016 12:21 Uhr von Der_Linke
 
+4 | -70
 
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20.02.2016 12:32 Uhr von Klassenfeind
 
+62 | -2
 
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Du selten dumme Nuss !!

Könnte es sein, das jedes Land ein Recht hat, sich zu schützen !!???



Vor allem, wenn die EU den Schutz verweigert...trotz bestehender Gesetzte ??

Wie verblödet muss man sein..um d a s n i c h t zu verstehen..
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20.02.2016 13:13 Uhr von One of three
 
+11 | -0
 
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@ Kf

"Wie verblödet muss man sein.."

Das frage ich mich bei dem auch immer - und jedesmal unterbietet er es mit seinem nächsten sinnfreien Text..
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20.02.2016 13:14 Uhr von Zockerpapa
 
+21 | -1
 
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es sind doch nur 60 Mio. auf der Flucht , was solls , alle nach Deutschland , ist noch nicht voll genug ...ich warte sehnsüchtig auf den Tag bis endlich die Bombe explodiert und das ganze Regierungsviertel in Berlin die ScheiXXe um die Ohren fliegt.Jeder macht die Grenzen dicht nur wir nicht... unfassbar...kann mich nicht mehr entschließen was ich wähle : AFD oder doch NPD
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20.02.2016 13:15 Uhr von weitwech
 
+4 | -6
 
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Abschottung und Auslagerung der Flüchtlingskrise an die Außengrenze ist keine Lösung

Unkontrollierte Ausbreitung in alle Richtungen aber auch nicht.

Denn dann breitet sich der Grund der Flüchtenden auch in alle Richtungen aus.

Wer will das?
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20.02.2016 13:23 Uhr von Golan
 
+16 | -1
 
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"Abschottung und Auslagerung der Flüchtlingskrise an die Außengrenze ist keine Lösung"

Geballte RTL-Kompetenz.

Doch. Von den dutzenden Milliarden die uns dieser "offene Grenzen" Wahnsinn kostet hätte man dutzende luxuriöse Flüchtlingslager mit goldenen Wasserhähnen in oder in der Nähe der Krisengebiete bauen können. Man hat sogar die militärischen Möglichkeiten diese Gebiete absolut sicher vor Krieg und IS abzuschotten. Und die Menschen könnten nach Beendigung der Bedrohung schnell wieder in ihre Heimat zurück.

Wenn es einem allerdings darum geht Europa möglichst "bunt" zu machen ist das eine idiotische Lösung. Dann muss man die "Flüchtlinge" notfalls mit Flugzeugen in die BRD einfliegen.
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20.02.2016 13:40 Uhr von slick180
 
+0 | -29
 
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20.02.2016 13:42 Uhr von atze.friedrich
 
+19 | -1
 
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Ein RTL Reporter meint ....
Auf dessen Meinung gebe ich gar nichts !
Grenzen dicht ist die einzige vernünftige Lösung gegenüber diesen meist dreisten Wirtschaftsflüchtlingen.
Wenn sie merken sie kommen nicht mehr durch, wird der Zustrom dann auch abebben.
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20.02.2016 13:52 Uhr von El_kritiko
 
+12 | -0
 
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Nun jetzt wo ja es ja eine direkte Bahnverbindung zwischen Kroatien und Berlin gibt nur für die Flüchtlinge, werden wir im Frühjahr einen massiven Ansturm erleben. Das hat dann zur Folge dass der Markt für Miet-Immobilien zusammenbrechen wird. Es ist ja jetzt schon nichts mehr vernünftiges zu finden in den Großsstädten. Hinzu kommt dass jedes freie Stück Fläche welches der Gemeinde gehört mit Flüchtlingsbarracken vollgestellt werden. Was mit den Immobilien der Anwohner dort passiert kann sich jeder selber ausdenken. Da freut man sich über die Altersvorsorge! Nun das ganze wird in üblem Chaos enden. Ich sehe enorm pessimistisch in die Zukunft.
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20.02.2016 14:05 Uhr von Mister-L
 
+14 | -1
 
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@slick180

Jetzt hast du es allen hier so richtig gegeben.

Bist ein ganz toller.
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20.02.2016 14:13 Uhr von hasennase
 
+2 | -24
 
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20.02.2016 14:27 Uhr von Mister-L
 
+16 | -1
 
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@Hasennase

Du hast das was missverstanden.

Die 1,5 Millionen Refugees sind nicht in Europa sondern nur in Deutschland.

Wenn du rechnen kannst dann überschlage mal was es kostet 1,5 Mio zu Bewirten,Krankenversorgung,und Unterkunft.

Wenn du das gemacht hast schreib mal was zu dem was sie kosten und wir reden drüber.
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20.02.2016 14:44 Uhr von Blueangel146
 
+9 | -0
 
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Europa geht den Bach runter schneller als gedacht .
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20.02.2016 16:57 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -7
 
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@Neutronenstern: au ja die AFD stellt mit 20% die Minderheitsregierung und gegen alle Opposition setzt sie die Geschichte außer Kraft, träum weiter ...

wenn man den Kommentatoren und Schwarzmalern hier Glauben schenken dürfte wundert es mich eigentlich, dass in Deutschland noch kein Bürgerkrieg ausgebrochen ist

sämtliche Meinungen zu dem Ganzen schwirren schon seit Monaten rum

is wie der Weltuntergangsprohet der auch jedes Mal einen neuen Termin ansett, wenn die Welt den letzten doch überlebt hat
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20.02.2016 17:05 Uhr von Bobbie2k5
 
+8 | -0
 
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jedes Land hat die verfassungsmäßige Pflicht, seine Außengrenzen zu schützen...
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20.02.2016 17:49 Uhr von Denk-Mal
 
+4 | -0
 
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Mein Gott, ist doch nichts passiert.
Die Amis intervenieren, Merkel macht den Durchreise Service.

Und, seid ihr auch schon alle da?

Nichts ist geschehen, es geht weiter.

Mittlerweile normal.
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20.02.2016 18:10 Uhr von hasennase
 
+0 | -6
 
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@Mister-L
grenzschliessung kostet ein vielfaches. die alternative und frage stellt sich gar nicht.
wir exportieren 67% in die nachbarstaaten. für unsere exporte sind grenzen tödlich.
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20.02.2016 18:21 Uhr von Mister-L
 
+3 | -0
 
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@Hasennase

Glaubst du wir hören auf zu Exportieren nur weil wir Grenzkontrollen einführen ?

Wie haben wir das vor 20 Jahren nur gemacht ?

Wie kann die Schweiz existieren mit Grenzkontrollen oder Kanada,USA und all die anderen ?

Warum sollen die Kontrollen tödlich sein ,Ware die raus geht wird ja von uns nicht kontrolliert,sondern Menschen die rein wollen.
Da auch nur die aus bestimmten Ländern.
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20.02.2016 18:45 Uhr von Bodensee2010
 
+5 | -0
 
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emmerich hat recht
diese sogenannten hot spots werden bald zu klein sein
deshalb gibt es nur eine Lösung
schickt die alle ohne wenn und aber zurück
ja wenn es sein muss auch mit waffengewalt
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20.02.2016 19:59 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -3
 
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@Mister-L: nun du musst aber auch alle Fahrzeuge kontrollieren, nicht nur die Menschen,

das kostet je nach Fahrzeuggröße Zeit, Zeit in der der Spediteur den Lohn seines Fahrers bezahlen muss, ohne dass er Leistung bringt

vor 20 Jahren war das eingepreist, bzw. wurde durch die Wechselkurse aufgefangen

mit der Entwicklung des Schengen und Euro Raums ist das weg gefallen, heißt alles wird teurer

und wenn du darauf bestehst, dass alles kontrolliert wird was rein kommt, warum soll dann der Nachbar nicht auch alles kontrollieren was rein kommt, womit du dann wieder auf beiden Seiten der Grenzen stehst
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20.02.2016 21:12 Uhr von Gothminister
 
+4 | -0
 
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@det_var_icke_mig
Wobei man anmerken muss, dass Preise und Gebühren zu DM-Zeiten trotz Kontrollen nicht höher waren als jetzt. Obwohl alles eigentlich nun günstiger und deutlich schneller sein müsste.
Und auch die gesamte übrige Welt lebt gut mit Kontrollen und exportiert und importiert reichlich. Gut laufende Unternehmen werden mit Kontrollen zurecht kommen, schlecht laufende oder auf Seifenblasen bauende werden immer irgendwelche Probleme haben.
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20.02.2016 21:45 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Gothminister: ja ich weiß früher war alles besser, die Wirtschaftsbosse sind eh alle nur gierig und alle die nicht mithalten laufen schlecht oder bauen auf Seifenblasen

und die Welt ist schwarz/weiß

weißt was such dir´n Dorf und spiel wieder Selbstversorger, du brauchst nur ´n bischen Land und ´ne Mühle zum mehl mahlen

gibts nicht mehr?
Schade wird wohl ´n Seifenblasenunternehmen gewesen sein

Pech gehabt ...

verstehst worauf ich raus will?
Die Welt in den letzten 20 Jahren hat sich weiter entwickelt und angepasst, unter anderem an den "grenzenlosen Verkehr"

das jetzt einfach wieder zurück zu drehen kostet Geld, viel Geld, auf einer anderen Seite stand, dass die österreichischen Grenzkontrollen die österreichische Wirtschaft derzeit rd. 8,5 Mio € / Tag an Ausfällen kostet ...

aber bestimmt besteht die österreichische Wirtschaft nur aus Seifenblasen

was ist mit dem grenznahen Handel? der also darauf beruht, dass die Kunden von der anderen Seite einfach rüber kommen?

früher mal als Polen und Deutschland noch nicht "grenzfrei" waren hab ich mal in einer Grenzstadt gelebt, da der Stoff drüben billig war ist man nach Polen zum tanken gefahren, aber nur wenn der Grenzstau nich so lang war, sonst ist man wieder rum gedreht und entweder später nochmal oder halt doch in Dtl. tanken

sind dann jetzt die polnischen Tankstellen Seifenblasenunternehmen weil wegen der Grenzkontrollen Kunden ausbleiben?

nach deiner Auffassung bestimmt, wie können sie es sich auch wagen auf Grenzhandel zu setzen ...
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20.02.2016 23:06 Uhr von Tuvok_
 
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Der_Linke du bist echt selten Dämlich und stellst es mit jedem Post mehr unter Beweis... immer die selben Parolen von dir... Hast du ne Lösung ??ß Komm los mach erzähl mal ?
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20.02.2016 23:21 Uhr von Gothminister
 
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@det_var_icke_mig
Nee, alles war früher natürlich nicht besser, aber auch nicht schlechter. ;-)
Also die geschätzen 3 Mrd., die Kontrollen die deutsche Wirtschaft kosten würden, lass es selbst 10 Mrd. sein, sind peanuts ggü. der 2-stelligen Eurorettung und den Betriebskosten der Asylindustrie. Vom Sicherheitsproblem der Bürger ganz zu schweigen.
Sicherheit muss immer vor Wirtschaftsinteressen stehen!
Und diese ist keinesfalls mehr gewahrt. Nicht im Großen und auch nicht im Kleinen, wie man täglich der Presse entnehmen kann.

"sind dann jetzt die polnischen Tankstellen Seifenblasenunternehmen weil wegen der Grenzkontrollen Kunden ausbleiben?"

Möglicherweise. Einige zumindest haben ihr Gewerbe einzig aufgrund der Steuerunterschiede an der Grenznähe angesiedelt.
Davon ab muss eine Grenzkontrolle keinen Untergang dieser Tankstellen oder Nachteil der Kunden bedeuten.
Grenzhandel gab es, wie du selbst schon zugestehst auch früher. Pass zeigen und gut ist.
Es geht um Kontrolle der Ein- und Ausgänge, nicht um Verhinderung der legalen Wirtschaft. Im Flug- und Schiffsverkehr wird auch nachwievor kontrolliert. Selbst auf Binnenflügen.
Und es ist auch nur eine temporäre Notmaßnahme bis die Außengrenzen zufriedenstellend geregelt sind, das Schengen wieder brauchbar wird. Aktuell ist das wilder weltoffener Raum, kein Schengenraum.


[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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21.02.2016 00:12 Uhr von Golan
 
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Ich bezahle gerne 3 cent mehr für eine Tafel Schokolade wenn meine Frau dafür im Dunkeln wieder alleine und ohne Reizgas spazieren gehen kann.

Ja, ich bin so alt dass ich mich an diese Zeit noch erinnern kann. Und ich würde sogar die Grünen wählen wenn sie mir glaubhaft versichern könnten dass sie diese Verhältnisse wieder herstellen könnten und werden.

Ich will Grenzkontrollen, und jeden der sich nicht anstandslos integrieren will, unverschämte Forderungen stellt oder Straftaten begeht sofort in den Flieger setzen, mit lebenslangem Einreiseverbot. Dafür würde ich sogar freiwillig eine Rückführungs- und Grenzsicherungssteuer bezahlen.

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