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"Motörhead": Hätte Mikkey Dee Drogen genommen, wäre er aus der Band geflogen

Mikkey Dee, Schlagzeuger der Band "Motörhead", hat geäußert, dass der mittlerweile verstorbene Frontmann der Band, Lemmy Kilmister, ihm angedroht haben soll, dass er die Band verlassen könne, wenn er Drogen nehmen wolle.

"An dem Tag, an dem du Drogen ausprobierst, bist du verdammt noch mal gefeuert", so Lemmy zu Mikkey Dee.

Außerdem äußerte Dee, dass es eventuell eine Tribute-Show für den verstorbenen Lemmy Kilmister geben könnte. Allerdings gäbe es dafür noch keine konkreten Pläne.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Band, Motörhead, Drogenabstinenz
Quelle: metal-hammer.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2016 08:39 Uhr von Borgir
 
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Also ich kann diese Trennung zwischen "Alkohol und Drogen" ja gar nicht verstehen. Alkohol dürfte, neben Nikotin, die übelste Droge sein, die es gibt. Statistiken über direkte und indirekte Todesopfer bestätigen das klar.
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20.02.2016 09:03 Uhr von lieberBiber
 
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@Borgir

Der Unterschied liegt ganz klar in der Dosierung. Man kann es selbstverständlich auch mit dem Alkohol übertreiben. Dennoch ist die Alkoholaufnahme ein Prozess der einige Zeit in Anspruch nimmt. Somit ist es relativ leicht möglich Alkohol zu dosieren, zumal der Körper schon bei der Einnahme Reaktionen zeigt. Wird zu viel Alkohol konsumiert, muss man sich in der Regel übergeben. Somit hilft sich der Körper sogar selbst.

Bei vielen Drogen soll die Wirkung jedoch schnell erzielt werden. Es wird eine Dosis bestimmt und eingenommen. Somit ist die Gefahr einer generell gefährlichen Dosierung deutlich erhöht. Zumal einige Drogen selbst bei einmaliger Einnahme zur Abhängigkeit führen können.

Es mag nun wieder Leute geben, die eine Diskussion über die "richtige und ungefährliche" Dosierung von Drogen lostreten. Allerdings ist eine generelle Unterscheidung, aus meiner Sicht, durchaus nachvollziehbar.
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20.02.2016 10:30 Uhr von faktkonkret
 
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Statt das Rentenalter zu erhöhen sollte der Staat Drogen und Alkohol finanziell fördern. Das Rentenproblem wäre gelöst.
Ich hoffe das jeder die Ironie versteht und dies nicht meine Meinung ist.:)
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21.02.2016 20:13 Uhr von Borgir
 
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@lieberBiber

hört sich ja gut an. Aber leider lässt sich das nicht in die Realität übertragen. Zahlen zeigen deutlich, welche Droge direkt und indirekt die meisten Toten fordert.

2014: Alle Drogen außer Alkohol: 20.120
2014: Alkohol: 202 Menschen PRO TAG! Das wären dann 73.730 im Jahr nur durch direkten Alkoholeinfluss. Das mehr als das Dreifache.

Alkohol ist damit weit schlimmer als Heroin, Crack, LSD und Konsorten zusammen.

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