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EU: Einigung über Privilegien für Großbritannien

Der Gipfel der Europäischen Union hat sich geeinigt, was neue Privilegien für Großbritannien angeht. "Bei dem EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs mit dem britischen Premierminister David Cameron auf ein Reformpaket geeinigt", so die Nachrichtenagentur Reuters.

Griechenland hatte sich diesbezüglich zuletzt noch quer gestellt. Der maltesische Premierminister Joseph Muscat äußerte, dass der Kompromiss ein Guter sei, aus seiner Sicht.

Nun werden die Briten voraussichtlich im Juni dieses Jahres über den Verbleib Großbritanniens in der EU abstimmen. Der britische Premierminister hatte vor dieser Abstimmung einige Reformen von der EU verlangt, besonders die Streichung der Sozialleistungen für EU-Ausländer.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Einigung, Privilegien
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.02.2016 09:03 Uhr von LuCiD
 
+16 | -2
 
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warum bekommen die solche sinnvollen ausnahmen genehmigt und der rest der europ. länder schaut in die röhre?? politiker sind einfach nur unfähig... das zeigt sich momentan wie selten zuvor.
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20.02.2016 10:32 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -4
 
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Sack Reis in China umgefallen

Peking (dpa) – In der südchinesischen Stadt Yingde in der Provinz Guangdong ist am Mittag ein Sack Reis umgefallen. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Über die Ursache ist noch nichts bekannt. Menschen sollen nicht zu Schaden gekommen sein.

##
– Zusammenfassung bis 1430, ca. 50 Zl.
– Feature: Die größten Sackumfälle der Geschichte Chinas
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20.02.2016 10:44 Uhr von faktkonkret
 
+6 | -0
 
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was ist denn an der Regel so falsch ?
Hätte Merkel sich angeschlossen und das Selbe für Deutschland gefordert, wären mindestens 2 % mehr drin in den Umfragen.
Es kann doch nicht sein, dass irgendwo der Durschnittslohn bei 200,-- € liegt und die vier Kinder samt der dort lebenden Mutter ca. 400,-- € erhalten und nie Sozialleistungen z.B. in Deutschland gezahlt haben, abgesehen nichtmal mit einem Fuss im EUland waren.
In dieser Beziehung stehe ich ganz auf Seiten Englands.
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20.02.2016 11:20 Uhr von Gothminister
 
+3 | -0
 
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Tja England ist damit fein raus, Buntland nimmt die "Geprellten" sicher gerne noch mit auf, neben dem neu eingeführten Balkanexpress.
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22.02.2016 14:53 Uhr von AlternativeStimme
 
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Cameron spielt eigentlich ein Heimspiel,er kann nicht viel falsch machen.Er verlangt das Maximum und kann dann noch nach allen Seiten manoevrieren.Im Gegensatz zu allen Behauptungen gibt es wenige Nachteile wenn die UK die EU verlaesst.Zoelle gibt es kaum noch und UK Firmen produzieren schon laengst nach EU Werten,aber auch nach CommonwealthWerten also man ist flexibel.Die Finanzindustrie wird ihre Spitzenposition aufrechterhalten,besonders durch die UK Steuervorteile.Schottland das i/d EU bleiben will kann man mehr Suveraenitaet verleihen.Wenn man sich das Chaos i/d EU ansieht unter Merkel und die Regulierungswucht aus Bruessel werden die Briten nicht viel vermissen.Sicher ist das die EU Kosten fuer uebrige EU Laender steigen werden

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