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Berlin: 14 Jahre Haft für die Mörder der schwangeren Schülerin Maria P.

Für den Mord an der schwangeren Schülerin Maria P. aus Berlin sind zwei 20-Jährige zu jeweils 14 Jahren Haft verurteilt worden - knapp unter der nach dem Jugendstrafrecht möglichen Höchststrafe von 15 Jahren.

Das Landgericht Berlin stellte in seinem Urteil eine besondere Schwere der Schuld fest.

Die Anklage geht davon aus, dass der Ex-Freund das Kind unbedingt verhindern wollte. Mit dem anderen Verurteilten soll er die im achten Monat schwangere Frau im Januar 2015 in einem Waldstück mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leib verbrannt haben.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Haft, Mörder
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2016 18:07 Uhr von FutureC
 
+24 | -2
 
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Denen wünsche ich jetzt 14 Jahre unter Ehren-Fickern.
Wie oft beten die? 5-mal am Tag? Passt doch, jedesmal wenn Popöchen dabei in die Luft gestreckt wird einen Hardcore-Schwulen ranlassen...
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20.02.2016 09:49 Uhr von Kaputt
 
+0 | -2
 
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Ich rate mal: Ehrenmord.
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20.02.2016 14:55 Uhr von bigX67
 
+0 | -1
 
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@dna:

ja - bayern ist texas. hart, rückständig, unzilvilisiert. dort wird im zuchthaus noch ausgepeitscht. und alle erhalten ihre angemessene strafe.
nur ein kleiner kreis von CSU-jüngern wird davon ausgenommen.
oder warum erhalten die strauss-kinder und höneß etc solche vorzugsurteile?

@rest:

ihr solltet euch mal gedanken über euren unreflektierten hass machen. wenn ihr das, was ihr hier fordert umsetzt, seit ihr auch nicht besser als die im artikel beschriebenen mörder.

mit der anwendung von jugendstrafrecht auf alles bis 21 bin ich auch nicht immer einverstanden. gerade in diesem fall, wo ein mensch VERBRANNT wird (also tot unter grossen schmerzen), finde ich das urteil nicht angemessen.

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