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EU-Gipfel: Tsipras verknüpft "Ja" zu "Brexit"-Kompromiss mit Flüchtlingskrise

Griechenlands Regierungschef Tsipras macht sein "Ja" zu einem "Brexit"-Kompromiss beim EU-Gipfel von Zusicherungen in der Flüchtlingskrise abhängig.

Griechenland verlange die "einstimmige Entscheidung" der EU-Staats- und Regierungschefs, dass bis zum nächsten Gipfel kein Staat einseitig seine Grenze für Flüchtlinge schließt, heißt es aus Regierungskreisen in Athen. Andernfalls werde der Abschlusstext abgelehnt.

Der EU-Gipfel verhandelt seit Donnerstag über die Forderungen des britischen Premiers Cameron zu EU-Reformen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Gipfel, Kompromiss, Flüchtlingskrise, Brexit
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2016 17:29 Uhr von dna692
 
+2 | -6
 
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Ich kann sie verstehen, die griechische Regierung.
I can understand them, the Greek government.
The Tsipras is a scamp and makes exactly the right thing

[ nachträglich editiert von dna692 ]
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19.02.2016 17:49 Uhr von Denk-Mal
 
+6 | -0
 
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Wenn ich das richtig verstehe, wirklich schlau. Ist Politik ein dreckiges Geschäft.
Die Griechen verlangen für Ihre Zustimmung, daß kein Land sich selbst schützen darf, sondern die die Nigranten reinlassen muß.
Also so setzt Merkel ihre Politik der offenen Tür durch. Gegen weitere Rettungsmilliarden natürlich.

Den Migrantenstopeffekt durch die Schließung der Osteuropäische Grenzen, hat sie durch den Bus und Bahnshuttle Service ebenso für Deutschland aufgehoben.

Die schafft das.

Wahnsinn.
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19.02.2016 19:04 Uhr von faktkonkret
 
+4 | -1
 
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Erpressungen seitens Griechenland sind ja bekannt.
Sie sollten mal überlegen was bei einem Grexit passiert.

Dann werden keine Flüchtlinge mehr aus Griechenland aufgenommen und die Grenzen sind zu, was sowieso nur noch eine Frage der Zeit ist.
Selbst Merkel wird es irgendwann tun nachdem sie festgestellt hat, das selbst vor Monaten einige Kommentatoren hier alles voraussgesagt haben und die verdienen nicht soviel Geld wie Merkel.
Abgesehen davon hat Griechenland die geforderten Reformen nicht eingehalten und bekommt trotzdem noch Millarden.
Gut das die Öffentlichkeit sich um Flüchtlinge kümmert welche Griechenland egal sind und zur Zeit damit auch noch Geld verdient.
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20.02.2016 09:48 Uhr von Gothminister
 
+2 | -0
 
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Griechenland braucht nur seine Grenze zu schließen und hat das F-Problem nicht mehr, sondern dann der erpresserische Erdowahn.

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