19.02.16 17:16 Uhr
 1.059
 

Schweiz/Zürich: Von 4.000 Asylsuchenden arbeiten vier Personen

Für die Schweiz ist die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt besonders wichtig. In dem Kanton Zürich arbeiten von den 4.000 erwerbsfähigen Asylsuchenden nur vier Personen.

Deshalb fordert der Sprecher der Schweizer Flüchtlingshilfe Stefan Frey: "Der wirtschaftsstarke Kanton Zürich sollte zu einer besseren Integration fähig sein." Lucie Hribal, vom Züricher Amt für Wirtschaft und Arbeit, sieht das anders.

Dieser meint das Asyl suchende in den ersten drei Monaten gar nicht arbeiten dürften. Und danach sei das Asylgesuch noch nicht entschieden. Die Unsicherheit bezüglich der Zukunft schreckt viele Arbeitgeber ab, meint der Beamte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Supi200
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Arbeit, Zürich
Quelle: 20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
USA: Amazon plant Supermarkt ohne Kassen
Sodastream muss einen Teil seiner Sprudelflaschen zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.02.2016 17:30 Uhr von trollverramscher
 
+3 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
19.02.2016 19:19 Uhr von faktkonkret
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
eigentlich dürfen auch Asylanten befor ihr Asylantrag nicht abgeschlossen ist, hier auch nicht arbeiten. In der Gastronomie und Friseurgeschäfte wird wohl wiederum auf Gesetze kein Wert gelegt. Alles selbst erlebt. Beweise kann ich bringen will mich aber zurückhalten.
Kommentar ansehen
19.02.2016 19:47 Uhr von trollverramscher
 
+0 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
19.02.2016 19:59 Uhr von Imogmi
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
das ist ja nur 1 Promill , wennman das auf die BRD überträgt sind das ja 15.000 Leute von 1,5 Millionen und die gleiche Anzahl schwirrt noch unregistriert rum, also nur 0,5 Promill.

und das soll unsere Renten sichern ?
es wird eh nur darauf geachtet das genug für die jetzigen und zukünftigen Pensionen eingenommen wird, der normale Arbeiter hat ab Rentenalter ausgedient da er nicht mehr viel Einnahmen bringt.

Das ist und wird die Realität in der BRD und Europa.

weirteres erspar ich mir auch zu den unqualifizierten Kommentaren der rosa Brillenträger .
Kommentar ansehen
19.02.2016 20:31 Uhr von Old_Sparky
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
Doch so viele? :D
Kommentar ansehen
19.02.2016 22:47 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Ich kann bei solchen Artikeln immer nur lachen.

Was bringt ein Gesetz das sie schnell arbeiten dürfen?

Das beudetet immer noch nicht, dass sie es auch können, wenn 60% nach der Statistik nach noch nicht einmal eine einzige Schulbildung haben.

In der heutigen technisierten Welt, taugt Unternehmen nicht einmal mehr ein Realschüler für eine Ausbildung. Aber jemand der nicht einmal richtig lesen und schreiben kann, soll plötzlich den Arbeitsmarkt retten?


Träumt weiter... Die retten nicht das Sozialsytem, sondern stürzen es in ein paar Jahren noch weiter in den Abgrund, wenn die jetzt 30-40 Jährigen alt werden und krank werden, oder gar alle einen Altenheimplatz für 4.000 Euro beanspruchen.
Kommentar ansehen
20.02.2016 03:55 Uhr von heavybyte
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@Imogmi, "das ist ja nur 1 Promill , wennman das auf die BRD überträgt sind das ja 15.000 Leute von 1,5 Millionen und die gleiche Anzahl schwirrt noch unregistriert rum, also nur 0,5 Promill"

Rechnen scheint nicht deine Stärke zu sein.

zum Thema: warum sollen die auch arbeiten? Die haben ihr ganzes Leben noch nicht gearbeitet und werden es auch hier nicht tun. Sie bekommen doch alles was man zum Leben braucht auch so und was wir ihnen nicht freiwillig geben, das nehmen sie sich einfach.
Kommentar ansehen
20.02.2016 08:43 Uhr von LuCiD
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
inhalt gut, grammatik 6
Kommentar ansehen
20.02.2016 09:36 Uhr von Gothminister
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Woher solls denn auch kommen?
Der durchschnittliche Schweizer (oder auch Deutsche) hat prägend von Kindesbeinen an mindestens 15 Jahre Bildung und Sozialisierung genossen + anschließende mehrjährige Ausbildung/Studium.
Und selbst da gibt es schon Probleme bei der Jobsuche und Bezahlung.

Die Fluchtis werden niemals mehrheitlich SV-getragene Jobs haben, die sie nicht nur selbst, ohne begleitende Zuschüsse, ernähren, sondern zudem auch noch die Gemeinschaft mitunterstützen. Alles anderte ist pure Illusion und Ideologie.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?