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Nigeria: Kein Asyl für Kriminelle

In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Telegraph" hat sich der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari zur Flüchtlingswelle drastisch geäußert. Er vertrat die Meinung, dass die meisten, die das Land verlassen Kriminelle und Glücksritter sind.

Er warnte davor seine Landsleute aufzunehmen da die meisten nichts weiter als Kriminelle und Schmarotzer sind, die nur Häuser und Geld wollen. Auch werde das Ansehen der Nigerianer immer schlechter da die Gefängnisse in Europa von seinen kriminellen Landsleuten bevölkert werden.

Der UN-Gesandte Boret Bokwango hat sich bereits vor einem Jahr in ähnlicher Weise dazu geäußert.


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WebReporter: ibinimmernoi
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Nigeria, Asyl, Kriminelle
Quelle: paraguay-rundschau.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2016 16:53 Uhr von Golan
 
+29 | -1
 
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Man stelle sich mal vor so etwas würde hier in Deutschland jemand sagen.

Ach ja, haben ja schon welche. Die so genannten Rechtspopulisten, Nazis, Bauernfänger, Rassisten, Pöbel.
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19.02.2016 16:57 Uhr von architeutes
 
+15 | -1
 
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Hier gewährt man sogar somalischen Piraten Asyl , anhand ihrer Fingerabdrücke und von den Opfern identifiziert.
Selbst Bokassa oder Idi Amin bekämen hier Asyl.
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20.02.2016 09:55 Uhr von Kaputt
 
+0 | -1
 
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Mal abgesehen vom Inhalt der News.

Die Newsquelle "Paraguay-Runschau" berichtet über Nigeria?

Was für schwachsinninge Quellen sind bei SN eigentlich erlaubt?

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