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AUT/Spielfeld: Erster Tag nach Einführung der Obergrenze - Kein Flüchtling da

Am ersten Tag nach der Einführung der Obergrenzen in Österreich registrierte das Grenzmanagement im Spielfeld keinen einzigen Flüchtling an der Grenzstation.

Die Behörden gehen davon aus, dass dies jedoch nur eine Ausnahmesituation ist. Falls die Temperaturen steigen sollten, rechnen die Grenzschützer mit mehreren Flüchtlingen.

Die Innenministerin von Österreich Johanna Mikl-Leitner, will die Obergrenzen von Flüchtlingen in Zukunft weiter senken. Für diesen Fall will sich allerdings die Innenministerin mit den Nachbarstaaten abstimmen.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tag, Flüchtling, Einführung, Spielfeld, Obergrenze
Quelle: krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2016 15:43 Uhr von blaupunkt123
 
+23 | -2
 
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Bravo. Spricht sich halt gleich rum in Afrika und Co. und viele bleiben dann doch zuhause.

Wahrscheinlich planen sie jetzt den direkten Weg ins goldene Deutschland
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19.02.2016 16:49 Uhr von Suffocatio
 
+23 | -1
 
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Welch Wunder aber auch!
Man karrt sie ja mit Bus und Zug ins gelobte Land.
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19.02.2016 17:40 Uhr von Biblio
 
+2 | -16
 
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19.02.2016 19:56 Uhr von erdengott
 
+8 | -1
 
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" Spricht sich halt gleich rum in Afrika und Co. und viele bleiben dann doch zuhause." Es wird sich wohl eher rumgesprochen haben dass an anderen Übergängen das mit den Obergrenzen noch nicht richtig angewendet wird. Solange D seine Sozialkassen zur freien Verfügung stellt wird sich nichts ändern.
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20.02.2016 08:27 Uhr von LuCiD
 
+2 | -0
 
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die kommen bald schon wieder in massen... keine sorge, liebe angie...
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20.02.2016 11:45 Uhr von faktkonkret
 
+0 | -1
 
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und Deutschland reagiert weiter mit realen Handlungen nicht.
Dornröschen Merkel wartet und wartet und wartet auf den Prinzen welcher sie befreit.
Ich glaube, sie weis schon, dass ihre Zeit als Politikerin als Volksvorbild vorbei ist, samt ihrer Füsseküsser.
Sie verhält sich jetzt noch solange es geht an der Macht.
Der Bürger interessiert dabei nicht.
Der Unterschied zwischen Erdokan und Putin ist halt, dass diese ihre Meinung durchaus auch mit Gewalt realiesieren und auch die Hanhabe mit kurfristigen Entscheidungen haben.
Merkel begennen meiner Meinung nach die ganze Welt, sowie EU nur noch mit einem müden Lächeln.
Mit einem bisschen Moral, sowie auf den Eid den sie geschworen hat, würde sie zurücktreten.
Sie hat Schaden vom Volk nicht abgewendet.
Jeder Manager oder Chef würde gekündigt werden.
In Diktaturen würde sie später für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden.
Merkel und ihre Wirtschaftsberater sind dem Wahn verfallen alle auf der Welt helfen zu können und dabei noch Geld zu verdienen für die Oberen zehn.


[ nachträglich editiert von faktkonkret ]

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