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Ungarn: Angst vor Unruhen - Zentralbank kauft Waffen

Weil die ungarische Nationalbank im Zuge der Flüchtlingskrise mit Unruhen im Land rechnet, hat die Bank Waffen und Munition gekauft. Begründet wurde der Kauf der Waffen mit der Gefahr von Terror und der Gefahren durch die Migration von Flüchtlingen.

György Matolcsy, Chef der ungarischen Zentralbank, äußerte, dass die "internationalen Sicherheitsrisiken" gestiegen seien.

Dass eine Notenbank Waffen kauft ist ein ungewöhnlicher Schritt. Allerdings darf die Bank mit ihren Gewinnen jedwede Ankäufe durchführen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angst, Ungarn, Zentralbank, Waffeb
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2016 15:57 Uhr von Silla
 
+3 | -5
 
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Und wieder einmal werden die Flüchtlinge dazu missbraucht, die wahren Absichten zu verschleiern.

Da wird wohl eher die Angst vor den eigenen Leuten dahinter stecken, denn viele Ungarn sind überhaupt nicht einverstanden mit dem Kurz ihrer Regierung. Am liebsten wären sie diese Plage wieder los.
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19.02.2016 17:06 Uhr von Biblio
 
+2 | -1
 
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"wieder einmal werden die Flüchtlinge dazu missbraucht, die wahren Absichten zu verschleiern."

Den Eindruck hatte ich auch bei dieser Nachricht.
Hatte Ungarn schon? Ich habe aufgehört, mitzuzählen, in welchen Nationen bisher Chaos aus Destabiliserungszwecken verursacht wurde, ob nun von aussen oder von innen +- unter Miteinbeziehung der Regierungskaste.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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19.02.2016 20:18 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Sind etwa Orbans Umfragewerte gesunken?

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