19.02.16 14:19 Uhr
 496
 

Apple reumütig: Man entschuldigt sich für "Error 53" und liefert ein Update

Apple liefert nun ein Update für iOS, das es ermöglicht das Problem mit Fehlercode 53 zu beheben. Bisher deutete der Fehler darauf hin, dass eine Reparatur eines nicht von Apple autorisierten Technikers vorlag und das Smartphone deshalb von Apple absichtlich gesperrt wurde.

Apple hatte dies zuvor als beabsichtigten und aus Sicherheitsgründen nötigen Schritt dargestellt. Nun ruderte man zurück und gab bekannt, dass es sich um ein Versehen gehandelt hätte. Es sei ursprünglich nur als Test während der Produktion gedacht gewesen.

Kunden, die wegen des Problems bereits für Ersatz gezahlt haben können AppleCare für eine Erstattung kontaktieren. Reparaturen dürfen nun auch freie Werkstätten ausführen. Eine Ausnahme stellt die Touch-ID-Funktion dar. Den Touch-Sensor will Apple auch in Zukunft nur selbst reparieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Trusty77
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Apple, Fehler, iOS
Quelle: gamestar.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Filesharing: Mutter muss Mann und Kinder nicht ausspionieren
Studie: Nutzer können über den Browser identifiziert werden
Kinderpuppe "Cayla": Bundesnetzagentur geht gegen spionagefähiges Spielzeug vor

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.02.2016 15:16 Uhr von ar1234
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
Von wegen reumütig. Das einzige, was Apple bereuht ist, dass sich die Kunden zu viel beschwert haben und deren Zukünftige Profite gefährdet waren.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
19.02.2016 15:26 Uhr von nchcom
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Hahahahahahah

und die ersten Sammelklagen waren bestimmt auch schon auf dem Weg

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neuer 7-Punkte-Plan von Martin Schulz
Deutsche erfinden Kindersex neu
Identitätsprüfung: BAMF soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?