18.02.16 19:59 Uhr
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Prinz William gegen "Brexit"

Eigentlich äußert sich das britische Königshaus nicht zu politischen Fragen. Prinz William hat nun aber Stellung zu einem im Vereinten Königreich brisanten Thema, dem Brexit, bezogen.

In einer Rede vor dem Amt für Angelegenheiten des Auswärtigen und des Commonwealth sagte er folgendes: "Gerade jetzt müssen die großen Fragen, mit denen wir zu kämpfen haben - in der UN, dem Nahen Osten und anderswo - dadurch gelöst werden, indem man gemeinsam zusammen arbeitet. In der Partnerschaft mit anderen."

Dafür erntete er von allen Seiten Kritik. Jedoch sollte man bedenken, dass sein Vater Prinz Charles sich schon öfters nicht an dieses ungeschriebene Gesetz hielt.


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WebReporter: chris_kullmen
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Rede, Prinz William, Brexit
Quelle: tz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2016 19:59 Uhr von chris_kullmen
 
+13 | -2
 
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Ich persönlich meine, dass diese "Regel" das man als Royal nicht Stellung beziehen darf, mehr als altbacken.

In der heutigen Zeit sollten doch schon Personen die wichtig für ein Land sind ihre Meinung zu politischen Themen äußers. Tradition hin oder her.
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18.02.2016 20:32 Uhr von spoiler_dude
 
+2 | -2
 
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Geb ich dir Recht kullmen
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18.02.2016 20:37 Uhr von marci_hixxx
 
+1 | -1
 
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woschdebrot das Zitat war klasse!
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18.02.2016 20:39 Uhr von nostradamus_1984
 
+2 | -1
 
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Ach du je er hat eine eigene Meinung, köpft ihn doch *kopf schüttel*
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18.02.2016 21:40 Uhr von tulex
 
+5 | -0
 
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@ AfD_Merkel_geh

Zur Zeit besteht durch die EU ein bilaterales Abkommen zwischen Frankreich und GB, dass GB auf Französischem Gebiet seine Grenze sichern darf, und das tun sie auch.

Wenn GB aus der EU austritt, besteht auch dieses Recht damit nicht mehr.
Also werden diese ganzen Flüchtlinge dann relativ ungehindert durch den Eurotunnel kommen, oder im Schlauchboot über den Ärmelkanal.
Das wäre Frankreich nur Recht.

Also kommt der Brexit allein deswegen vorerst schonmal nicht. Vorerst.

[ nachträglich editiert von tulex ]
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18.02.2016 22:37 Uhr von internetdestroyer
 
+1 | -4
 
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Dem Prinzen kann es doch scheissegal sein, wie es laufen wird. Er und seine Familie werden so oder so luxuriös durchs Volk finanziert. Ehrliche Arbeit kennt diese Bevölkerungsschicht eh nicht!

@tulex: Ob frankreich oder UK, die wollen doch eh alle auch auf Umwegen irgendwann in Deutschland stranden. Nirgendwo anders, wird für ein Faulenzer-Leben getan, wie hier!

[ nachträglich editiert von internetdestroyer ]
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19.02.2016 00:11 Uhr von tulex
 
+2 | -1
 
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@ internetdestroyer

Auch wenn sich die Meisten nicht integrieren, und in Ihrer Parallelgesellschaft leben, so ist es doch einfacher, wenn man schon ein bisschen die Landessprache spricht.
Und da Englisch nunmal international ist, und selbst im hintersten Afghanistan zumindest rudimentär beherrscht wird, macht dies GB zu einem sehr attraktiven Ziel.
Zudem sind auch in GB die Sozialleistungen sehr großzügig, und die medizinische Versorgung gehört zum Besten, was die Welt zu bieten hat.

Nein, nicht alle wollen nach Deutschland, auch GB hat eine zunehmende Parallelgesellschaft.
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19.02.2016 07:27 Uhr von Fomas
 
+0 | -1
 
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Also jeder sollte das Recht haben, seine Meinung zu äußern.
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22.02.2016 23:04 Uhr von rene2605
 
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Finde ich gut das er seine Meinung äußert!

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