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Wegen Flüchtlingskrise: Arbeitgeber warnen Verdi vor überzogenen Tarifverhandlungen

Für den zum Ende Februar auslaufenden Tarifvertrag im Öffentlichen Dienst stehen in Kürze die Tarifverhandlungen an. Für insgesamt 2,14 Millionen Beschäftigte in den Kommunen und kommunalen Unternehmen und der 147.000 Arbeitnehmer des Bundes fordert die Gewerkschaft Verdi eine Lohnerhöhung von sechs Prozent.

Die kommunalen Arbeitgeber warnen jedoch vor zu hohen Gehaltsforderungen. Wegen der Flüchtlingskrise sei Zurückhaltung angesagt. Der Beamtenbund sieht jedoch gerade in der Flüchtlingskrise einen Grund für Lohnerhöhungen, denn die Mitarbeiter der Kommunen würden einen "verdammt guten Job" machen.

Dafür hätte sie sich auch eine gute Lohnerhöhung verdient. Auch die Lohnlücke zwischen der freien Wirtschaft und dem Öffentlichen Dienst sei in den letzten Jahren noch größer geworden.


WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Arbeitgeber, Flüchtlingskrise, Verdi, Tarifverhandlung
Quelle: bild.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2016 19:53 Uhr von eeyorE2710
 
+13 | -0
 
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Die eigene Bevölkerung bleibt auf der Strecke.
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18.02.2016 19:55 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -3
 
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naja, haben sie doch wieder ihre Begründung für die Verhandlungsrunde gefunden

irgendwas is ja immer


nur dass sie endlich aufhören sollten um Prozente zu feilschen und lieber fixe Summen fordern sollten

entweder X,xx €Cent/Stunde mehr oder X,xx €/Monat mehr

dann entwickeln sich die Löhne mal wenigstens nicht auseinander und die unteren Einkommensschichten haben mehr davon
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18.02.2016 20:07 Uhr von that yellow Bastard
 
+6 | -1
 
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@det_var_.....

Das wäre tatsächlich ein Ansatz- aber die Gewerkschaften haben natürlich mehr Interesse daran, Gutverdiener als Mitglieder zu werben, als Normalverdiener, da der Mitgliedsbeitrag prozentual vom Gehalt abgerechnet wird. Man will ja seine besten Kunden nicht verärgern!
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18.02.2016 20:33 Uhr von Borgir
 
+7 | -5
 
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Die Arbeitgeber warten doch nur drauf, dass die Asylbewerber arbeiten dürfen weil die GroKo schon eine Umgehung des Mindestlohns in Aussicht gestellte hat. Das ist überaus verwerflich. So werden aus Flüchtlingen billige Arbeitssklaven.
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18.02.2016 21:24 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+9 | -1
 
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@ Borgir

"So werden aus Flüchtlingen billige Arbeitssklaven."

Ach Nee!!!???

Auch schon gemerkt?

Was meinst Du weshalb wir hier überhaupt diese "Willkommenskultur" haben?
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18.02.2016 22:07 Uhr von internetdestroyer
 
+5 | -1
 
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Früher oder später werden eh die Verdi-Gewerkschaftler durch 1 Euro-Flüchtlinge ersetzt. Dies ist der einzigste Grund für die ganze Aktion!
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02.03.2016 11:26 Uhr von JetLag
 
+0 | -0
 
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soso, die eingeborenen Deutschländer sollen sich also mäßigen...
also verzichten!
Kostet also wieder unser aller Geld. Die anderen Verbände werden die gleiche Schiene fahren.

Hat mal nicht jemand gesagt, "Die Asylbewerber sind gut für Deutschland"?

Für ganz Deutschland?

Ganz sicher nicht!

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