18.02.16 17:24 Uhr
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Tierärzte raten davon ab, Hund oder Katze auf vegane Ernährung umzustellen

Die Zahl der Hunde- und Katzenbesitzer nimmt zu, die ihre Tiere vegan füttern wollen. Sie sind der Ansicht, dass der Tod anderer Tiere für die Futterzubereitung falsch sei. Tierärzte warnen jedoch vor den Folgen.

Die Katze ist auf die Fleischnahrung angewiesen. Der Wegfall führt mit der Zeit zu einem Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen. Dies kann zu Blindheit und zur lebensbedrohlichen Schädigung des Herzens führen. Zudem ist der Verdauungsapparat nicht für pflanzliche Nahrung vorgesehen.

Beim Hund besteht zumindest die Möglichkeit der vegetarischen Ernährung. Hier muss jedoch darauf gedachtet werden, dass das Tier die erforderlichen Mineralstoffe und Vitamine bekommt. Das Verdauungssystem kann im Gegensatz zur Katze einen Teil der pflanzlichen Nahrung verwerten.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Katze, Ernährung
Quelle: br.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2016 17:25 Uhr von ar1234
 
+19 | -2
 
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Dass man diese Tiere nicht auf vegane Ernährung umstellen soll, sollte einen schon aufgrund des gesunden Menschenverstands klar sein. Da sieht man mal wieder, wie weit es mit den Denken bei einigen Menschen tatsächlich reicht.
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18.02.2016 17:35 Uhr von der_amateur
 
+8 | -3
 
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Einfach unfassbar^^

Und wenn die Katze dann vegan ist, fassen wir uns alle an den Händen und tanzen ringelrei um einen Busch 0_o...
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18.02.2016 17:35 Uhr von Starstalker
 
+8 | -2
 
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Wer so etwas macht, der hat sie einfach nicht alle am Brett. Katzen und Hunde können sowieso nur bestimmte Arten von Nahrung tatsächlich verdauen und die Nährstoffe auch ausreichend aufnehmen. Für das meiste Gemüse gilt das nicht.

Diese Tiere sind Fleischfresser. Es ist schon eine Schande, wenn sie mit KiteKat, Whiskas und dem ganzen anderen Dreck gefüttert werden, wo Zucker, Getreide, Rohasche und so ein Müll drin ist. Dabei ist es gar nicht wirklich teurer Katzen und Hunde mit richtigem Fleisch zu ernähren, weil sie zudem weniger brauchen, da Nährstoffreicher, als von dem Supermarkt-Dreck.

Katzen und Hunde vegan zu ernähren ist schlicht Tierquälerei. Punkt.
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18.02.2016 17:39 Uhr von architeutes
 
+11 | -1
 
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Extremisten sind immer darauf Bedacht die Umwelt ihren Vorstellungen nach umzugestalten.
Das bezieht ihre Kinder , und wie hier erwähnt sogar Tiere mit ein.

Für Extremisten gibt es keine Alternativen , ein Fall für den Psychologen.
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18.02.2016 17:51 Uhr von stoske
 
+5 | -2
 
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Das kann man den Leuten gar nicht übel nehmen, sie wissen es einfach nicht besser. Sie bekommen von der Werbung und den Herstellern sehr perfide beigebracht, was gut sein soll. Es reicht die Existenz eines veganen Tierfutters um den vermeintlichen Nutzen und Vorteil zu belegen. Wenn es das gibt, muss es auch gut oder sogar besser sein. Ich glaube nicht mal, dass diese Idee von den Tierbesitzer alleine kommt.
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18.02.2016 18:03 Uhr von der_amateur
 
+6 | -0
 
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18.02.2016 17:51 Uhr von stoske

Grundsätzlich gebe ich dir da auch Recht, aber wenn ich mir ein Tier als Mitbewohner aussuche, habe ich mich gefälligst schlauh zu machen, was für Maßnahmen zu ergreifen sind, um das Tier artgerecht, oder gar besser zu behandeln...

So btw. ich habe 3 Katzen.. 2 Main Coon´s und einen Briten, folglich informiere ich mich regelmäßig über gebotene Tiernahrung und vor Allem über die Zusammensetzung dieser.. Vegane Katzennahrung habe ich noch nicht gesehen ;)

Grade Katzen sind Carnivore und ohne ´beef sterben die ganz jämmerlich.. Der ganze Stoffwechsel ist darauf abgerichtet!

[ nachträglich editiert von der_amateur ]
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18.02.2016 18:10 Uhr von architeutes
 
+5 | -1
 
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So lange Veganer einen verschwindend geringen Anteil der Gesamtbevölkerung stellen ist das nicht weiters tragisch , höchstens für die Menschen ihres Umfeldes lästig.
Sollte die Gesamtbevölkerung dies praktizieren müsste die Natur in gigantische Getreidefelder umgewandelt werden.
Völlig unmöglich , und auch nicht wünschenswert.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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18.02.2016 19:27 Uhr von der_amateur
 
+3 | -3
 
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18.02.2016 18:10 Uhr von architeutes

Eigtl. ist es prima möglich die Menschheit vegan zu "ernähren".. Ich setz das Ernähren bewusst in "", da ich ungerne komplett auf Fleisch verzichten würde und rein vegan für mich keine Alternative darstellt..

Fakt ist aber, das alleine eine Kuh, bis sie geschlachtet wird so einiges an Ackefläche beansprucht und alternativ auch Menschen ernähren könnte.. Da das H20 mal nicht mit einbezogen..

Neulich einen Bericht gesehen. Dort wurde berechnet, das rein theoretisch bis 2025 alle Menschen vegan ernährt werden könnten.. Da gab es auch eine Angabe wieviele Quadratmeter jedem rein rechnerich zustehen würde (Global gesehen)..
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18.02.2016 19:43 Uhr von Shortster
 
+3 | -0
 
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Pff... Anfänger... Ich hab meinem Hund Nahrung komplett abgewöhnt, egal ob vegan oder nicht. Der ist seitdem ein komplett anderer. Vielleicht etwas weniger agil als früher... und riecht etwas strenger. Aber man kann ja nicht alles haben.
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18.02.2016 21:11 Uhr von kingoftf
 
+5 | -2
 
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Vagen Ernährung ist auch für Menschen nicht das Maß aller Dinge.

Sonst hätte uns die Evolution Reibflächen und einen Vormagen spendiert und wir würden auf der Weide stehen.
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18.02.2016 21:21 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Vagen Ernährung ist auch für Menschen nicht das Maß aller Dinge.

Sonst hätte uns die Evolution Reibflächen und einen Vormagen spendiert und wir würden auf der Weide stehen.
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18.02.2016 21:54 Uhr von Sonny61
 
+4 | -1
 
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Wo sind die verkappten Tierschützer, wenn man sie braucht. So etwas nennt man Tierquälerei!
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21.02.2016 16:18 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -1
 
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"Fakt ist aber, das alleine eine Kuh, bis sie geschlachtet wird so einiges an Ackefläche beansprucht und alternativ auch Menschen ernähren könnte.. Da das H20 mal nicht mit einbezogen.."

Wasser ist scheißegal, das wird nicht verbraucht da es ein Kreislauf gibt. Was die Ackerfläche betrifft, das bleibt sich glaub ich gleich was man da an Energie rausholen kann, wobei ich glaube das wenn ich mir zwei Rinder auf 500qm halte ich besser bei wegkomme als wenn ich auf diese Getreide anbauen würde.100gr Fleisch machen mehr satt als 100gr Getreide

"schon lustig was hier einige gebildete von sich geben... wenn man bedenkt das ein Großteil aller altersbedingten Krankheiten auf fleisch rück zu führen ist... zb gicht, "

Das passiert wenn man sich nur oder zum großen Teil mit Fleisch ernährt, alle 2-3 Tage ein Schnitzel hat da keine Auswirkungen. Davon mal abgesehen hängt die Verträglichkeit auch vom Gesundheitszustand ab wie gut er was abbauen kann.
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26.02.2016 10:09 Uhr von funi31
 
+0 | -0
 
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"100gr Fleisch machen mehr satt als 100gr Getreide"

CoffeMaker klar aber ein Rind braucht ca. 15kg Getreide um 1kg Fleisch zu "erzeugen". Somit müßte dein Satz dann "aber 15kg Getreide machen mehr satt als 1kg Fleisch" heißen

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