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FPÖ-Mann: Keine Chemie anwenden bei Sextätern - Zwei Ziegelsteine tun es auch

Auf seiner Facebook-Seite ließ sich der österreichische FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Zistler zu einer radikalen Äußerung hinreißen. Ausgehend von Meldungen aus Polen, die bei Sexualstraftätern eine chemische Behandlung vorschlagen, fände er eine weitaus einfachere Methode.

Zistler, der sich in seiner Heimatgemeinde Schwechat selbst als "Gegner von Ungerechtigkeit und Korruption" bezeichnet, schrieb: "Chemische Behandlung?? Das geht auch mit zwei Ziegelsteinen und würde solchen Abartigen zustehen."

Seit diesem Facebook-Eintrag gibt es eine Unzahl von radikalen Wutausbrüchen. Die heftigen Ergüsse ergingen von "Scharfes Rasiermesser" bis "Erschießen wäre günstiger". Jedenfalls sehen die User die polnische Art der Zwangskastration als viel zu milde an.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Chemie, FPÖ
Quelle: krone.at

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18.02.2016 16:26 Uhr von Xamb
 
+13 | -6
 
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Tja, nach den wirklich schönen und innovativen 80er Jahren, kehrt nun langsam aber sicher das Mittelalter zurück.