18.02.16 15:56 Uhr
 1.169
 

Weil er für die Türkei arbeitet: Erster Imam muss Österreich verlassen

Weil er für die türkische Religionsbehörde arbeitet, muss der erste Imam Österreich verlassen. Das neue Islamgesetz in Österreich regelt, dass Imame, die aus dem Ausland bezahlt werden, das Land verlassen müssen.

Der Mann arbeitete als Vorbeter in der Moschee in St. Veit an der Gölsen in Niederösterreich. Nun wurde sein Visum von den Behörden allerdings nicht verlängert.

65 Imame in ganz Österreich sind von der neuen Regelung betroffen. Diesen droht in naher Zukunft eine Abschiebung in ihr Heimatland.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Supi200
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Türkei, Österreich, Imam
Quelle: heute.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Italien: Zwei Nonnen heiraten und kritisieren Katholische Kirche
Frankreich: Buch über Nicolas Sarkozy - er sei ein korrupter Mensch
Moskau: Fotoausstellung wegen Pädophilie-Vorwürfen geschlossen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.02.2016 16:28 Uhr von gemini78
 
+25 | -3
 
ANZEIGEN
Nicht nur Imame aus der TR, sondern bald auch Wahabismus Hetzer aus Saudi Arabien und Forenhetzer aus dem Kalifat Erdolfistan.
Kommentar ansehen
18.02.2016 17:11 Uhr von Kaputt
 
+20 | -4
 
ANZEIGEN
Das sollte man sich mal in Deutschland wagen, einen Türken abzuschieben.

Ruck-zuck wird die Nazikeule ausgepackt. Gegen die der Deutsche zunehmend immun wird.
Kommentar ansehen
18.02.2016 18:05 Uhr von CheesySTP
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@pfennigfuchser

Der Präsident in unseren schönen Österreich hat nicht viel zu sagen/bestimmen. Besser "H.C. Strache for Bundeskanzler"!
Kommentar ansehen
18.02.2016 20:37 Uhr von Bobbie2k5
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Nazikeule aus Deutschland? Jeder weiß doch das der größte Nazi aus Österreich stammt. Wegen dem haben wir doch seit dem 2 WW dieses Problem...
Kommentar ansehen
18.02.2016 23:45 Uhr von DonQuijote17
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
ich habe 4,5 jahre in wien gelebt. bin ohne vorurteile, voll von enthusiasmus dort angekommen. was ich erlebt hab ist:

wien ist die schönste stadt der welt.

aber auf die wiener verzichte ich gerne. populismus vom feinsten, egal wo ich war. wahlkampfplakate die in deutschland sofort den verfassungsschutz auf den plan rufen würden. aussagen von wirklich hohen regierungsvertretern, die einem deutschen, der gemeinschaftskunde in der schule hatte, die schamesröte ins gesicht treibt.

und äussert mal in einer wiener eckkneipe den verdacht, dass mozart deutscher und hitler österreicher gewesen sein könnte.... huiuiuiuiii.. da gehts dann aber ab.

nach dem generationenvertrag, nach "nie mehr mit deutschland" gabs a) den sofortigen abzug der besatzungsmächte und b) keinen gedanken dran an ein entnazifizierungsprogram oder auch nur, das thema im schulunterricht zu thematisieren.

rattenlinie.... völlig unnötig. in ö