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England: Medizinern unterliefen in letzten Jahren fatale Verwechslungen

Offenbar sind englischen Ärzten in den Jahren 2012 bis 2015 viele fatale Verwechslungen passiert. Zum Beispiel entfernten sie statt des Blinddarms die Eileiter.

400 Operationen wurden an falschen Knien, Augen oder Hüften durchgeführt. Darüber hinaus wurden über 420 Objekte in den Patienten bei operativen Eingriffen vergessen.

"Ein einziger dieser Fehler ist einer zu viel", so eine Sprecherin des Gesundheitsdienstes NHS England.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit / Organisationen
Schlagworte: England, Arzt, Fehler
Quelle: n-tv.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2016 17:52 Uhr von moorbauer
 
+4 | -0
 
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immer england........
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19.02.2016 00:02 Uhr von Me007
 
+2 | -0
 
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Passiert auch in Deutschland und auch in allen Ländern der Welt, ganz bestimmt und auch ganz bestimmt jedes Jahr wieder.
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19.02.2016 05:29 Uhr von Guertel
 
+1 | -1
 
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das ist die logische konsequenz der massenabfertigung der patienten. es dreht sich nur noch ums geld verdienen und nicht mehr um den menschen selbst. die akkordarbeit und zu wenige ärzte führen zu einer überlastung und geht auch der qualitätsverlust einher.

das traurige dabei ist aber auch, dass die patienten die mit einem ärztefehler leben müssen, nur mit "2 tüten haribo" abgespeist und mundtot gemacht werden.

an die verschissenen ärzte kommt keiner ran, weil die sich hinter dem krankhaus verstecken.

tolles gesundheitssystem, weiter so! auch in deutschland, danke dafür frau ferkel!!! so ein ärztepfusch müsste auch merkel erleiden, z.b. amputation aller arme und beine und entgegen wieder angenäht!
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19.02.2016 08:32 Uhr von Steel_Lynx
 
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@Guertel

Zum einen sind es nicht die Ärzte, sondern die Krankenkassen.

Zum anderen hat da Frau Merkel relativ wenig mit zu tun, sondern eher Frau Ula Schmidt und die Krankenkassenvereinigung.

Nicht Frau Merkel verabschiedet die Gesetze, sondern der Bundestag. Und die letzte Reform wurde durch die Schmidt eingeleitet.

Nicht desto trotz gebe ich dir Recht, dass es so wie es läuft definitiv nicht richtig ist und die Mehrheit hier menschenunwürdig behandelt wird.

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