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Sex mit Tieren: Sodomiten verlieren Antrag beim Bundesverfassungsgericht

Zwei Männer, die das Verbot von Sex mit Tieren kippen wollten, sind beim Bundesverfassungsgericht mit einem Antrag gescheitert.

Die Karlsruher Richter nahmen diese Beschwerde tatsächlich erst gar nicht an.

Die Sodomiten sehen durch das Verbot ihre sexuelle Selbstbestimmung verletzt, die Richter argumentierten zugunsten der Tiere, denn deren Schutz habe Verfassungsrang.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Antrag, Bundesverfassungsgericht, Sodomit
Quelle: welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2016 15:08 Uhr von holly47
 
+6 | -1
 
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Die Abartigkeit kennt keine Grenzen mehr.
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18.02.2016 15:35 Uhr von knuggels
 
+3 | -0
 
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Ich finde es sollte umgekehrt sein. Dass Tiere ein Recht auf Sex mit Menschen haben. Und dann sollten zwei ausgewachsene Hengste mal die beiden Männer so richtig durchnehmen. Bitte dann das Foto von deren Rosette veröffentlichen.

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