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Klimawandel: Neue Studie zur Identifikation der sensiblen Klimazonen

Eine globale Erwärmung hat nicht für alle Klimazonen gleich schwere Folgen. Alistair Seddon von der Universität Bergen und Team haben weltweite Satellitendaten ausgewertet, um aufzuzeigen, welche Ökosysteme auf Klimaänderungen besonders sensibel und welche weniger sensibel reagierten.

Ihre Studie bezieht sich auf die Änderungen der letzten 14 Jahre. Als Grundlage der Studie wurden Wetterdaten und Infrarotaufnahmen der Vegetation der Erde genutzt, mit deren Hilfe ein Sensibilitäts-Index der Vegetation (VSI) erstellt wurde. Sensibel reagierte die Vegetation der Tundra.

Auch die tropischen Regenwälder zeigten deutliche Veränderungen. Die Sahel-Zone und der australische Outback zeigten wenig Änderung, entgegen früherer Annahmen. In Regionen mit instabilem Wetter scheint die Flora auch besser einem Klimawandel trotzen zu können, als in Regionen mit stabilem Wetter.


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WebReporter: Iceland62
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Studie, Klimawandel, Identifikation
Quelle: scinexx.de
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18.02.2016 14:49 Uhr von Infidel
 
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A ha in den Wüsten tut sich also nichts, was ein Glück .

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