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Niederlande: Kaufhauskette "V&D" nach 130 Jahren bankrott

Am gestrigen Dienstag endeten die Verhandlungen zwischen potenziellen Investoren und der Kaufhauskette "V&D" (Vroom en Dreesmann). Der Durchstart des Konzerns ist damit endgültig gescheitert. Eine 130-jährige Firmengeschichte geht damit zu Ende.

Die Gesprächspartner gaben eine Erklärung ab: Man habe das Unmögliche versucht, um alle Probleme mit den Kaufinteressenten, Vermietern und Banken zu klären. Dies ist jedoch gescheitert. Mindestens 8.000 Menschen verlieren nun ihren Arbeitsplatz.

Die Gespräche liefen bereits am Montag fest, als 15 der 45 Kaufhäuser den Deal mit dem potenziellen Firmenretter Roland Kahn ausschlugen. Außerdem konnten die Banken sich nicht auf einen Finanzierungsplan mit Kahn einigen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Niederlande, Arbeitsplatz, Firmengeschichte
Quelle: dutchnews.nl

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 20:00 Uhr von kuno14
 
+5 | -3
 
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welcher kahn? olli? der zorn des?
ok duck und wech........
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17.02.2016 20:05 Uhr von Asalin
 
+3 | -5
 
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Wieder ein Opfer von Amazon und Co. aber vielleicht können die 8000 bald in neuen Verteilerzentren der Logistkbranche eine neue Anstellung bekommen.
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17.02.2016 21:49 Uhr von kuno14
 
+0 | -1
 
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jo,@asalin.in der fluchtlogistik.............
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18.02.2016 01:15 Uhr von Warpilein2
 
+1 | -0
 
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@ Asalin
Ne eher ein Opfer der Dinosaurier Politik .... leider aber die waren genauso engstirnig wie Quelle und haben die neuen Märkte zu spät für sich entdeckt
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18.02.2016 10:17 Uhr von BoltThrower321
 
+2 | -0
 
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Was ich nicht verstehe...gehört denen die Immobilien nicht?
Aus so großen Gebäuden lässt sich ruck zuck ein Einkaufspalast entwickeln mit GÜNSTIGEN Mieten/Pachten wo andere einsteigen, ohne diese 0815 Ketten...ohne das Mieten explodieren.

Dann würde der Einzelhandel auch wieder angekurbelt werden mit echten Kreativen anstatt Einheitsbrei

Einfach mal nach Thailand fahren und erleben wie die es handhaben.

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