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Elfenbein-DNA enthüllt, wo Elefanten gewildert werden

Es werden fast 50.000 Elefanten pro Jahr in Afrika illegal wegen ihrer Stoßzähne getötet, wobei der Bestand lediglich noch 450.000 Tiere umfasst. Die kriminellen Einheiten dieses "Geschäfts" sind in schwer fassbaren grenzüberschreitenden Netzwerken organisiert und Experten im Verschieben der "Ware".

Um die Hotspots der Elefantenwilderei eingrenzen zu können, hat ein Team um Samuel Wasser von der University of Washington DNA-Analysen an sichergestellten Elfenbein durchgeführt, um feststellen zu können, welche Populationen durch Wilderei am stärksten bedroht sind.

Nahezu 100% des Elfenbeins, das in den letzten 10 Jahren von Wasser et. al analysiert wurde, stammt aus zwei Regionen: 22% des Elfenbeins stammte von Waldelefanten aus dem nordöstlichen Gabun und dem nordwestlichen Kongo. 78% von Savannen-Elefanten aus Tansania und den angrenzenden Gebieten.


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WebReporter: Iceland62
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: DNA, Elfenbein, Elefanten
Quelle: scientificamerican.com

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