17.02.16 17:42 Uhr
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Attest-Pflicht: Mediziner fordern die Regelungen zu lockern

Wer krank ist und zum Arzt muss stellt in der Praxis oft fest, dass das Wartezimmer überfüllt ist. Ein Grund hierfür ist, dass man drei Tage nach der Krankmeldung ein Attest für die Arbeitsunfähigkeit abholen muss.

Das bedeutet meist aber nur Stress für Patienten und Ärzte. Deswegen fordern Mediziner jetzt, dass man diese Regeln lockern sollte und die Frist von drei auf sieben Tage erhöhen sollte.

Denn eine Studie habe ergeben, dass viele Arztbesuche nur erfolgen, um die ärztliche Bescheinigung zur Krankschreibung zu erhalten. Würde dies wegfallen, könnten sich die Hausärzte mehr um Patienten mit langwierigen Erkrankungen kümmern.


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WebReporter: Der_Linke
Rubrik:   Gesundheit / Organisationen
Schlagworte: Pflicht, Mediziner, Lockerung, Hausarzt, Attest, Arbeitsunfähigkeit
Quelle: rtlnext.rtl.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 17:42 Uhr von Der_Linke
 
+15 | -37
 
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17.02.2016 17:59 Uhr von Donny270857
 
+20 | -0
 
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Da hat Dänemark eine bessere Lösung, denn da muss der Arbeitgeber die Kosten für das Attest bezahlen, wenn er eins haben möchte. In den 4 Jahren in denen ich ich Dänemark gearbeitet habe, ist mir kein einziger Fall davon bekannt geworden.

[ nachträglich editiert von Donny270857 ]
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17.02.2016 18:11 Uhr von derlausitzer
 
+21 | -2
 
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"Die müssen sich im kranken Zustand auch noch selbst dahin schleppen."
@Der_Linke, vor allem, wenn se noch mit Eddingstift vollgemalt wurden, net wahr! Lol
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17.02.2016 18:14 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+5 | -2
 
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Um Gottes Willen!!! Dann würden die ganzen faulen Arbeitnehmer-Kriechtiere den ganzen Tag nur noch "krank" zu Hause sitzen!

*Ironie off*

Im Ernst, es gibt genügend Menschen, die genau so denken. Und ja, vielleicht führt eine solche Neuregelung zu mehr Krankheitstagen bei einigen Unternehmen.

Aber das werden nur Unternehmen sein, die ein schlechtes Betriebsklima bieten. Wer seine Angestellten nur als Lohnsklaven sieht, kann sie durch Attestpflicht und Privatdetektiv wunderbar einschüchtern.

@ Donny270857
Auch in den Niederlanden, die ich besser kenne als Dänemark (ich hoffe, das ändert sich noch) ist ein Attest nicht so üblich wie hierzulande. Und ich kann dir nur recht geben.
Das System funktioniert.
In DE wird es häufig aber an einem fehlen, was es in NL oder DNK gibt: Wirklich glückliche Arbeitnehmer.
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17.02.2016 18:17 Uhr von Xamb
 
+5 | -10
 
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die Frist auf fünf Tage verlängern, aber dafür die Pflicht sich beim Amtsarzt untersuchen zu lassen.
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17.02.2016 18:35 Uhr von timsel87
 
+12 | -1
 
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Wir haben es da noch besser:
Attestpflicht am ersten Tag und dieses muss bis spätestens 9:00 Uhr dem Betrieb vorliegen. Wenn nicht, dann kann üble Folgen haben.
Und jetzt finde mal einen Arzt der meistens erst um 8:00 die Praxis öffnet und dich innerhalb von 60 Minuten dran nimmt.
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17.02.2016 18:39 Uhr von generalviper
 
+8 | -1
 
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"Wir haben es da noch besser:
Attestpflicht am ersten Tag und dieses muss bis spätestens 9:00 Uhr dem Betrieb vorliegen. Wenn nicht, dann kann üble Folgen haben.
Und jetzt finde mal einen Arzt der meistens erst um 8:00 die Praxis öffnet und dich innerhalb von 60 Minuten dran nimmt."

Falscher Arbeitgeber. Gesetzlich muss der Krankenschein am nächsten Tag dem Arbeitgeber vorliegen. Vor Arbeitsbeginn ist der Arbeitnehmer verpflichtet sich beim Arbeitgeber krankzumelden und mit Erhalt des Krankenscheins über die voraussichtliche Dauer des Ausfalls wie im Krankenschein vermerkt.
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17.02.2016 18:57 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -0
 
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Im Prinzip stimmt es ja. Wenn man die Grippe hat, macht der Arzt auch nichts anderes als Bettruhe verordnen.
Ein ggf. Medikament muss man sich sowieso selbst holen und kaufen.

Man geht ja nur wegen dem gelben Schein.

Also bei uns liefern eigentlich alle schon ab dem ersten Tag, weil keiner als Krankmacher dastehen möchte.
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17.02.2016 20:02 Uhr von Jonchaos
 
+9 | -2
 
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Wenn ich etwas falsches gegessen habe und die Nacht auf dem Klo verbracht habe falle ich einen Tag auf der Arbeit aus.

Muss ich zum Arzt gehen bleibe ich den Rest der Woche zuhause...

Das gleiche bei Erkältung - wenn ich ein oder zwei Tage Krank bin und danach wieder halbwegs fit schreibt mich der Arzt trotzdem locker eine oder zwei Wochen Krank.

Und sorry - wenn mein Arbeitgeber meint ich muss ab dem ersten Tag ein Attest haben, bleibe ich auch solange zuhause wie der Arzt mir attestiert.

Sind aufs Jahr gerechnet zwei bis drei Wochen Extraurlaub den der Arbeitgeber mir "gewährt" weil er mir nicht vertraut dass ich selbst entscheiden kann wann ich fit genug bin und wann nicht.

[ nachträglich editiert von Jonchaos ]
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17.02.2016 21:18 Uhr von FutureC
 
+9 | -0
 
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@ Jonchaos
In meiner Lehrzeit hat mich der Vorgesetzte angeschissen, da ich nur einen Tag krank war, weil dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein.
Rate mal, wie lange ich die nächsten Male krank geschrieben war :)
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17.02.2016 21:52 Uhr von Sandstein
 
+4 | -1
 
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wenn der Arbeitgeber es möchte muss das Attest schon am ersten Tag bei ihm liegen jedoch spätestens am 3 Tag
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17.02.2016 23:34 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -6
 
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---"Das bedeutet meist aber nur Stress für Patienten und Ärzte. Deswegen fordern Mediziner jetzt, dass man diese Regeln lockern sollte und die Frist von drei auf sieben Tage erhöhen sollte."---

Wieder eine Steilvorlage für FAULE Arbeitnehmer, die dann plötzlich mehrfach pro Jahr an rätselhaften Erkrankungen auf FREIE Tage machen!
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18.02.2016 03:29 Uhr von advicer
 
+4 | -0
 
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"Wir haben es da noch besser:
Attestpflicht am ersten Tag und dieses muss bis spätestens 9:00 Uhr dem Betrieb vorliegen. Wenn nicht, dann kann üble Folgen haben."

Das kann ich nur schwer glauben. Sicher, dass du das nicht falsch verstehst? Denn tatsächlich muss man sich im Allgemeinen bis spätestens 9 Uhr krank melden (bei Normalarbeitszeiten/Frühschicht), damit ist aber gemeint dass man telefonisch, per Fax, E-Mail etc. Bescheid gibt. Für das Vorliegen der AU muss eine praktikable Zeitspanne vorgesehen sein, z.B. für den Postweg.

Aber davon ab und auch davon ob du vor dem Arbeitsgericht Recht bekommen würdest, ist ein Arbeitgeber der ein Fehlverhalten geradezu forciert wohl alles andere als zu empfehlen.Wenn es denn wirklich so ist........
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18.02.2016 08:34 Uhr von Brit2
 
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Bin im ÖD. Wir dürfen uns nichtmal mehr einen einzigen Tag selbst krankmelden sondern müssen sofort einen Krankenschein abliefern - oder der Fehltag wird vom Jahresurlaub abgezogen.
Mit manchen Krankheiten fällt langes Sitzen in vollen Wartezimmern schwer - und mehr als 1 WC gibts selten pro Wartezimmer ... Vorbildwirkung Arbeitgeber also --- die Meinung der Ärzte dazu aber sind logisch.
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18.02.2016 08:36 Uhr von tsunami13
 
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Zweischneidig. Auf der einen Seite gibt es natürlich den einen oder anderen der dann mal eben blau machen. Auf der anderen Seite verschleppe ich so uU irgendwas. Woher soll der Patient wissen, ob er sofort los muss oder mit schlafen das Ganze beenden kann? Wochenende dazwischen, dann sind das immerhin 9 Tage. Mit Post UU 11 Tage.

Betriebsklima hin oder her. Wenn es möglich ist mal eben eine Woche zu fehlen, werden es manche ausnützen. Und wenn die an Schlüsselpositionen sitzen...

Ein Chef hat mir wirklich mal gesagt, wenn mein Team das ausnutzt, habe ich die schlecht motiviert. Und da ging es wirklich. Einer hatte laufend Migräne. Der ist aber gekommen wenn es irgendwie ging. Der Chef sagte dem dann auch, wenn es nicht mehr geht, geh nach Hause. Wenn Du weder gesund bist, kommste wieder.
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18.02.2016 09:20 Uhr von SN_Spitfire
 
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Da bin ich um meinen Arbeitgeber echt froh.
Hier haben wir ein lockeres kollegiales Verhältnis.
Erst letzte Woche bin ich morgens wach geworden und musste mich den Tag über mehrmals übergeben. Wie soll man in so einem Zustand zum Arzt gehen?
Kurze WhatsApp und 2 Tage Ruhe und die Sache war erledigt.

Wer sowas ausnützt, wird früher oder später eh die Rechnung vom Arbeitgeber bekommen, da die Fehltage nicht ganz unbeachtet bleiben werden.

Auch bei uns gibt’s für solche Pappnasen eine Regelung, dass das "Weihnachtsgeld" anteilig der Fehltage ausgegeben wird. Wer es also ausnutzt, bekommt weniger Weihnachtsgeld.
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18.02.2016 09:42 Uhr von Mappenflicker
 
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Was ist denn, wenn man alleine lebt?

Keine Möglichkeit ein Attest oder Krankmeldung abzugeben, nur telefonisch, jetzt mal eine krasse Theorie.

Unfall gehabt, neu in irgendeiner Stadt, man kennt noch keinen, Arbeit angefangen sagen wir mal seit 2 Monaten, bewusstlos, kann also NICHTS SAGEN, nach 3 tagen erwacht man, ZACK.. Arbeit weg, WEIL nach spätestens 3 tagen muss die Krankmeldung vorliegen!
GUT, dann hat man ja Gründe.
Aber anrufen, das man es nachreicht, das kann man ja, es gibt menschen, die KEINE Briefmarken zu Hause haben.
Und nach dem Arztbesuch einfach nicht dran denken, einen Brief wegzuschicken bzw. sind dann zuhause, fast bewegungsunfähig.
Dann müsste ein Anruf genügen, bis soundsovielten.. fertig!
Oder, je nachdem Einscannen, und per Email versenden, ach so--- geht ja kaum-- ist ja alles Neuland laut Merkel!

ich kotz gleich warum WIR drangsaliert werden und ANDERE alles in den A. sch geblasen bekommen, UND NUR FÜR UNS EINHEIMISCHE Gesetze gelten, für andere hingegen nicht !
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18.02.2016 09:43 Uhr von telemi
 
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Warum geht ein Gros zum Arzt: Wegen dem Schein. Schnupfen und Grippe dauert 14tage ohne Arzt nur 2 Wochen. Ergo: Ibu-Schnlucken bekommen die meisten selber hin. Letzten Endes ist die Regelung sehr "eng". Aber auf 5 Tage zu gehen finde ich auch etwas schlecht, denn viele wollen einfach nur frei-feiern. Und mit dem Attest ab dem ersten Tag - ja da sollte man den Unternehmen doch nahelegen ihre Position zu überdenken. Das wäre jetzt aber wider der Lobby und just in dem Moment wo dieser Kommentar online geht, klingelt in Berlin ein Telefon: "Bloß nicht machen - Jobabbau"
;-)
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18.02.2016 10:18 Uhr von Morf
 
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Ganz sicher gibt es den ein oder anderen der bei einer entspannten Regelung auch mal einen Tag ausfallen lässt für den er nicht extra zum Arzt gegangen wäre. Vielleicht gibt es sogar ganz dreiste die eine ganze Woche ausreizen würden, wenn es ginge, ohne tatsächlich Krank zu sein.

ABER sehr wahrscheinlich wären die Kollegen in eben jenen Tagen ohnehin nicht ihr Geld wert gewesen und falls jemand eine ganze Woche unbegründet blau macht, dann macht es wahrscheinlich schon gar keinen Unterschied mehr ob er kommt oder nicht, bzw. kann man bei Abwesenheit wenigstens nicht kontraproduktiv sein. Also Menschen die das ausnutzen möchte man auch bei Anwesenheit in der Firma nicht als Angestellte haben, weil sie ihren Job sicher grundsätzlich mehr schlecht als recht machen.

Ich glaube das so eine Regelung tatsächlich nicht viel ändern würde, außer der Patientendichte bei den Hausärzten. Wenn ich nicht hin und wieder eine AUB bräuchte hätte ich wahrscheinlich schon 2-3 Jahre lang keinen Arzt gesehen.
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18.02.2016 10:52 Uhr von Mappenflicker
 
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Um das Ganze Abzuschließen !

Krank kann man immer werden, egal mit was!

Ich glaube, das Keiner gern krank ist, und wenn, hat das schon seinen Grund.
NUR, es kann keiner verlangen, wenn einer sich nicht mehr in der Lage fühlt, eine Verantwortung auf Grund von seiner körperlichen Fähigkeit, die eingeschränkt ist, sich trotzdem zu einer Atbeit zu begeben, und DANACH Mist baut---- abgekürzt-----man ist Schuld, wenn man dann Fehler macht.
Dann " Wieso bist Du nicht zuhause geblieben"

Zack, haste einen Anschiss, und wenn man krank ist---ZACK... wegen sowas ist man nicht krank.

Warum passieren dann immer Fehler, weil, wenn man krank ist bekommt man einen Anschiss, UMKEHRSCHLUSS, man arbeitet weiter.
Hatte ich damals zur genüge bei DHL .. ACH, kannst kaum Kupplung treten beim LKW..aber die paar Sachen kannste noch Ausliefern. herrlich.. nach 12 Std. und dann pro Palette rund 1 Tonne.
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18.02.2016 12:49 Uhr von Der_Zweite
 
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Brauche auc hab den ersten Tag einen Attest vom Arzt. Finde das ziemlich albern. Ich meine ,wir sind Menschen udn keine Maschinen. Jedem kann es passieren, dass es ihm einen Tag mal nicht gut geht. Seien es Kopfscherzen, keinen Schlaf in der Nacht, Tagesgrippe, ect pp. das wird wohl auch der Chef kennen.
Nun soll ich mich für einen Tag krank schreiben lassen und mich in ein Wartesaal mitvielen Kranken Menschen setzen? Wunderbar...
Dann quält man sic hzur Arbeit und ist eh nur zu 50% Produktiv.
Nunja, ein bissche nvertrauen sollte man schon zu seinen Arbeitnehmern haben.
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18.02.2016 13:22 Uhr von advicer
 
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Wahrscheinlich wird es im Grunde nicht gross etwas ändern ob man nun 3 oder 7 Tage ohne AU fernbleiben kann oder ab dem ersten Tag ein Attest braucht. Zumindest nicht aus Sicht des Arbeitgebers. Lediglich innerhalb des Personals gibt es evtl. kleine Verschiebungen die sich wahrscheinlich ausgleichen.
Auf der einen Seite gibt es eben Leute die wegen einem winzigen Zipperlein gerne mal 1-3 Tage ohne AU zuhause bleiben, auf der anderen Seite werden andere unnöttig lange krankgeschrieben wenn sie denn schon zum Arzt müssen.
Und ob man einen waschechten Blaumacher bremsen kann nur weil er kurz zum Arzt muss? Ich zumindest kann mir nicht vorstellen, dass ein Hausarzt die Krankschreibung verweigert, sobald man auch nur halbwegs einen Grund nennen kann. Schliesslich ist man ja auch Kunde.........
Selbst wenn man nur keine Lust hat = Depression = krank ;-)
Das wissen auch Arbeitgeber und je nachdem wie seine Erfahrung mit seinen speziellen Pappenheimern ist wird er eben verfahren und ab dem ersten Tag ein Attest verlangen oder nicht.
Zum Schluss ist aber auch klar: Wenn man im Rahmen bleibt mit seinen Fehltagen, sagen wir mal 10-12 Tage im Jahr und sonst die Leistung passt, hat man nicht viel zu befürchten. Wer jedes Jahr 50 Tage fehlt, kommt auf die Abschussliste, ob attestiert oder nicht.
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18.02.2016 14:54 Uhr von Pavlov
 
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@timsel87

Darf ich fragen, in was für einem Betrieb du arbeitest bzw. in was für einer Firma?
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18.02.2016 16:30 Uhr von Seth68
 
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Wenn er so krank ist, dass er zum Arzt muss ist das doch ok;
Wenn nicht, kann er ja zur Arbeit gehen.....
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18.02.2016 17:32 Uhr von EAP
 
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"Ein Grund hierfür ist, dass man drei Tage nach der Krankmeldung ein Attest für die Arbeitsunfähigkeit abholen muss."

Das Attest muss spätestens am 3. Tag dem Arbeitgeber vorliegen. Wird er mit der Post geschickt gilt der Poststempel.

Der Arbeitgeber kann verlangen, dass der Arbeitnehmer sich am ersten Tag krank meldet. Das Attest muss, wie schon gesagt, am 3. Tag vorliegen.

[ nachträglich editiert von EAP ]

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