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Aschaffenburg: Fünf Flüchtlinge wollten sich aus Protest selbst erhängen

Mit einer dramatischen Protestaktion machten jetzt fünf syrische Flüchtlinge in einer Unterkunft nahe Aschaffenburg auf sich aufmerksam.

Mittels Stoffstreifen wollten sich die Männer erhängen, wurden aber noch rechtzeitig von dem Sicherheitspersonal entdeckt.

Angeblich hätten die Männer ihre Aktion, so die Polizei, jederzeit noch selbst abbrechen können. Die Flüchtlinge versuchten wohl darauf aufmerksam zu machen, wie lange die Asylverfahren dauern.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Flüchtling, Aschaffenburg
Quelle: bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 16:05 Uhr von kuno14
 
+9 | -8
 
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ich schick nen teddy.......
wenn das jeder arbeitslose machen würde,hätten wir keine mehr......
aber vlt ist das gewollt......
verschwörungstheorie???
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17.02.2016 16:13 Uhr von psycoman
 
+28 | -3
 
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Dadurch geht es aber nicht schneller. Schneller ginge es mit mehr Personal bei den Behörden und wenn sich alle Flüchtlinge ordnungsgemäß registrieren, voll mitwirken und selbst dann, wächst ausgebildetes Personal auch nicht auf Bäumen, sondern kostet Geld und Zeit.

Leute die den Staat so erpressen wollen, sollte man gleich ablehnen, da freuen sich andere, die wirklich Asyl brauchen.
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17.02.2016 16:46 Uhr von brownyhost
 
+4 | -12
 
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schitop it flüchlings, wer sich selbst richtet wandert wie die nazis zu luzis saunabunker.


word
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17.02.2016 17:21 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+21 | -4
 
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Bild, also der Springerverlag, ist der Meinung: Die Flüchtlinge versuchten wohl darauf aufmerksam zu machen, wie lange die Asylverfahren dauern.

<ironie>Tolle hochintelligente Journalisten sitzen da. Natürlich bringt man sich wegen Wartezeiten um, macht ja jeder so. Ist das perfekte Druckmittel. Möcht mal wissen was die da in der Redaktion für ne Scheisse rauchen, dass ihr Verstand sich so messerscharf entwickelt hat.</ironie>
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17.02.2016 18:57 Uhr von tvpit
 
+10 | -4
 
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@psycoman

....Dadurch geht es aber nicht schneller.....

Doch,etwas schon,sind schließlich 5 Anträge weniger zu bearbeiten.
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17.02.2016 19:54 Uhr von Klugbeutel
 
+13 | -4
 
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Ich finde auch dass die Asylverfahren zu lange dauern. Man sollte die Typen viel schneller abschieben! Am besten direkt an der Grenze!
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17.02.2016 20:30 Uhr von Krambambulli
 
+6 | -2
 
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Mit Stoffstreifen geht das sowieso nicht, viel zu dick.Am besten 2 mm starken leicht biegsamen Draht nehmen.Hatten die gerade nicht zur Hand.
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17.02.2016 21:14 Uhr von Old_Sparky
 
+6 | -2
 
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Arme Schweine
Konnten sich vom Taschengeld nichtmal Seile aus dem nächsten Baumarkt leisten.
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17.02.2016 21:19 Uhr von Guertel
 
+5 | -3
 
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drecks sicherheitspersonal!
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17.02.2016 21:25 Uhr von honso
 
+6 | -5
 
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und wer macht den dreck weg ?
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18.02.2016 01:56 Uhr von fraro
 
+10 | -4
 
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Gute Idee! Werde ich beim nächsten Arztbesuch auch mal probieren: ich wickel mir einen Schal um den Hals, stelle mich im Wartezimmer auf einen Stuhl und drohe mich zu erhängen, wenn ich nicht sofort behandelt werde.

Ironie aus/
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18.02.2016 07:26 Uhr von Cyphox2
 
+4 | -4
 
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Das gibt dann aber keine 72 Jungfrauen.
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18.02.2016 08:21 Uhr von Brit2
 
+4 | -1
 
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Wer sich rechtzeitig finden und hindern lässt - hatte es nie ernsthaft vor. Das sind die wirkungsvollsten PsychoErpressungen. Wir sind ja die Guten. Wir retten und erfüllen prompt jeden Wunsch.
Das einzig wirklich Schlimme - es funktioniert perfekt für jede Anzahl Nachmacher ...
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18.02.2016 11:02 Uhr von supermeier
 
+2 | -1
 
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Wer jetzt schon mit Erpressung versucht seinen Willen durchzusetzen, wie kriminell wird der erst später werden, wenn das Amt ihm sein Auto verweigert?
Wird dann die Sachbearbeiterin zustimmend bereichert?

Grundsätzlich nach einer solchen Aktion, ganz ans Ende der Liste setzen.
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18.02.2016 16:56 Uhr von klaus144
 
+1 | -0
 
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Nicht ganz logisch: Erst fliehen sie, damit sie dem Tode entrinnen und dann wollen sie freiwillig....
Zugegeben, die Asylverfahren dauern ziemlich lange, aber tot ist man bis in alle Ewigkeit.

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