17.02.16 15:37 Uhr
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Hamburg: Brutaler Raubüberfall am Jungfernstieg - Mann wurde schwer verletzt

Am Mittwoch hat sich am Hamburger Jungfernstieg ein Raubüberfall ereignet, bei dem ein 25 Jahre alter Mann schwer verletzt wurde.

Das Opfer erklärte, dass ihn vier bis fünf unbekannte Männer eingekesselt und dann beraubt hatten. Einer der Räuber schlug das Opfer mit einem Teleskopschlagstock.

Das Opfer zog sich einen Bruch des Nasen- und des Jochbeins sowie der Augenhöhle zu. Die Täter raubten eine Tasche, in der sich unter anderem 60 Euro befanden.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Hamburg, Raubüberfall, Verletzter
Quelle: arcor.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 15:42 Uhr von Barzani
 
+6 | -3
 
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"Die Täter raubten eine Tasche, in der sich unter anderem 60 Euro befanden."

Für 60 Euro... -.-
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17.02.2016 16:11 Uhr von Karlchenfan
 
+6 | -0
 
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Allein die Tatsache,das so etwa am Jungfernstieg geschehen kann,ist erschütternd.
Wer die Örtlichkeit nicht kennt,nur einseitig durchgehend bebaut,Gegenüber befindet sich die Alster mit einem Kaffee direkt beim Wasser.Straße ist von 3 Seiten gut einsehbar,Charakter ist eher wie ein durch eine Straße durchtrennter Platz,mehrere kleine Straßen führen davon weg.Ein Zeugenrisiko ist also ganz erheblich,da auch bis spät abends sehr belebt.Einkaufsgegend mit vielen Geschäften.
Da ist dann so eine Attacke echt frech.Oder man ist halt derartig von seiner Masche überzeugt,das man das Risiko für vernachlässigbar hielt.

Tantchen :seh grad in Quelle nacht geschehen,dann ist es da natürlich ruhiger.


[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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17.02.2016 22:11 Uhr von AMB
 
+5 | -0
 
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@ Kalchenfan

ich habe eine Petition einberufen, weil ein Helfer bei einem solchen Gerangel (um was es da ging weiß keiner) auf alle Fälle dem Opfer zu Hilfe eilte. Der Mann am Boden hat deshalb überlebt, weil die Meute noch immer auf ihn eintrat und durch die Einmischung des Mannes dann auf ihn umschwenkte. Der hat sich gut verteidigt und einen der Schläger KO geschlagen.


https://www.openpetition.de/...



Quintessenz war dann, daß nach einiger Zeit der Schläger eine Anzeige gegen den Helfenden erstattete. Die dazu führte, daß dieser in U-Haft kam. Vor Gericht dann kam raus wie es wirklich gelaufen ist. Kläger (Staatsanwaltschaft) und Verteidiger plädierten darauf hin auf unschuldig. Die Richterin Sprach 3,5 Monate auf Bewährung aus.

Nun das ist der Grund warum dies möglich ist, keiner will dafür Vorbestraft werden, daß er hilft.
Ich finde solche Zivilcourage nur menschlich und daher die Petition und ich bitte um allgemeine Unterstützung. Nur habe ich feststellen müssen, daß zum Bsp. Bei Kwick sogar die Überschrift meiner Umfrage von so was ähnlichem wie seid ihr für Zivilcourage auf "Wie weit darf der Rechtsbegriff der "Notwehr" gedehnt werden? " geändert wurde.

Dies jedoch ohne das man gefragt wird ob man damit einverstanden ist. Hier bei Shortnews hatte ich mal einen der auf eine Änderung bestand, die er wünschte, weil er nicht rechnen konnte und deshalb meinen Titel für reißerisch hielt. Aber ich werde hier gebeten dann den Artikel zu korrigieren dort wurde mir diese Verleumdung und dieser Würdeverlust angedichtet, als ob ich mich gegen Zivilcourage wenden würde.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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17.02.2016 23:14 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -0
 
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Ich finde es absolut weltfremd,jemanden zu verknacken,weil der gegen eine Gruppe angetreten ist,die grade einen Einzelnen/Wehrlosen plattmacht,wer sich an solchen Viele gegen Einen beteiligt,darf sich nicht wundern,wenn er trotzdem Dellen fängt,auch wenn das bei der feigen Konstellation grade vermieden werden soll.
Wenn Staatsanwalt auf Linie Verteidiger einschwenkt und vom Richter dennoch negativ geurteilt wird,sollte sowohl von der StA als auch von der Verteidigung sofort Revision eingelegt werden und der gegenwärtige Richter wegen Befangenheit abgelehnt werden,kann von beiden Seiten beantragt werden.Es gibt Sachen,die gibt`s gar nicht.
Natürlich war das Notwehr.Wenn der Hinzugekommene die Angreifer über den Haufen geknallt hätte,hätte man, wenn man es sehr kritisch betrachtet,ev. auf ein wenig zu sehr Enthusiasmus beim Einschreiten schliesen können,aber bei mehr als Drei gegen Eins ist meiner Meinung nach jeder Waffengebrauch legitim.Und wenn es nur ein Tischbein oder Ähnliches gewesen wäre.
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17.02.2016 23:33 Uhr von Karlchenfan
 
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