17.02.16 12:29 Uhr
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Krankenkassen könnten wegen Flüchtlingen in hohes Defizit geraten

Laut Recherchen der "Frankfurter Rundschau" könnten die gesetzlichen Krankenkassen durch die hohen Flüchtlingszahlen in ein hohes Defizit geraten.

Die Zeitung spricht dabei von mehreren hundert Millionen Euro, da der Bund zu wenig Geld für die Asylbewerber und auch Hartz-IV-Empfänger bereitstelle.

Zwar fehlen noch verlässliche Zahlen zu dem Problem, aber man könne sich auf erste Erfahrungswerte berufen, so die "Frankfurter Rundschau".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Flüchtling, Krankenkasse, Defizit
Quelle: t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 12:41 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+16 | -2
 
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Ach so. Und ich habe mich schon gefragt, warum die Beiträge nun erhöht werden "mussten", obwohl man doch noch vor nicht allzu langer Zeit fette Gewinne eingefahren hatte und sogar Rücklagen bilden konnte. Wurde nicht sogar mal von Rückzahlungen oder gar Beitragssenkungen gesprochen? Aber jetzt ist alles klar, jetzt weiß man ja, wo die ganze Kohle geblieben ist.
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17.02.2016 13:28 Uhr von Achalon
 
+1 | -16
 
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17.02.2016 14:01 Uhr von terramex
 
+6 | -8
 
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Meine Güte...selbst wenn es keine Flüchtlingskrise gäbe,
würden die Krankenkassen wieder massive Defizite
verzeichnen. Die können nicht wirtschaften und ich frage
mich immer noch, warum wir knapp 400 Krankenkassen
brauchen, die sowieso für alle Pflicht ist.
Eine Krankenkasse und ALLE zahlen prozentual ein.
Vom Vorstandsvorsitzenden eines Weltkonzerns bis
hin zur kleinen Kassiererin im Supermarkt.
Und die Pharmalobby sollte man bei der Gelegenheit
vielleicht auch mal genauer unter die Lupe nehmen.

[ nachträglich editiert von terramex ]
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17.02.2016 14:20 Uhr von terramex
 
+9 | -4
 
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@ GreatApollon:
so ein Unsinn....die ist nur günstig, bis zu einem gewissen Alter
der Versicherten.
In jungen Jahren wird die KK laut Statisktik auch nicht so heftig
in Anspruch genommen wie im höheren Alter.
Ab einem gewissen Alter wird die so teuer, dass viele wieder in
die gesetzliche KK zurückgehen und diese dann richtig belasten.
Nur haben sie die Gesetzliche vorher nicht gefüttert um ein
Polster aufzubauen. Sehr, sehr solidarisch....diesen Leuten sollte
man dann Strafzahlungen aufbrummen...

[ nachträglich editiert von terramex ]
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17.02.2016 14:29 Uhr von Tomo85
 
+9 | -1
 
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NEIN?!
Wer hätte das nur ahnen sollen?

Die Flüchtlingskrise und ihre Konsequenzen waren ähnlich vorherzusehen wie das Ergebnis der Matheaufgabe "1+1=?"
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17.02.2016 15:08 Uhr von faktkonkret
 
+11 | -1
 
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laut Schäuble und Merkel vor einigen Monaten:

Wir schaffen das.

Wir sind ein reiches Land
( wäre ich mit 2 Billionen Schulden auch ein reicher Mann ? )

die schwarze Null ist nicht gefährdet.

Und jetzt:

die schwarze null ist nur durch Einsparungen zu halten.

europaweite Flüchtlingssteuer auf Benzin.

Landkreise, Städte, Gemeinden müssen Gebühren erhöhen.

Krankenkassen bangen wiederum um Defizite.

Einwanderer dürfen demnächst als Praktikant 6 Monate wohlgemerkt in einer Firma arbeiten ( SPDverarschung wegen Mindestlohn seitens der CDU ).

Dies heisst nichts anderes als, sie dürfen demnächst für eventuelle Almosen ( Schwarzarbeit ) arbeiten und brauchen keine Abgaben zu zahlen.

Nicht nur, dass dadurch der Aufstocker zum endgültigen Schröderagendaopfer wird.
Es wird auch nichts mehr in die Sozialversicherungen bezahlt.
Letztendlich bezahlt hier noch der einigermaßen Verdienende .

Ich habe gerade heute festgestellt, das sogar Mitarbeiter der Behörden wie Rathaus usw. genau so denken wie ich und dort die Frust zur Zeit sehr gross ist.
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17.02.2016 15:27 Uhr von FutureC
 
+3 | -4
 
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Was die vielen Krankenkassen allein für sich selbst an Geld fressen, das geht in die Milliarden.
Und für jede Kasse ein eigenes System.
Eine einzige Staatliche Krankenkasse, und wir könnten 5 Millionen Flüchtlinge aufnehmen ohne dass die Beiträge erhöht werden müssten...
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17.02.2016 17:29 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -13
 
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17.02.2016 19:29 Uhr von NilsGH
 
+3 | -0
 
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@ Niveaulos und andere:

Das dachte ich auch gerade. Warum müssen die gesetzlichen Krankenkassen denn die Kosten überhaupt bezahlen? Die Asylbewerber sind doch gar keine gesetzlich Versicherte. Die Ärzte oder Krankenhäuser sollten die Rechnung für eine Behandlung an die Bundesregierung oder das Ministerium für Gesundheit weiter leiten. Aber doch nicht an die GKs.

Wenn ich nicht in die GK einzahle und auch nicht unter die von Niveaulos genannten Gruppen falle, bin ich doch gar nicht gesetzlich versichert. Zahlt mir die GK dann trotzdem einfach die Rechnungen weiter? O.o
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17.02.2016 20:30 Uhr von FutureC
 
+0 | -0
 
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@ NilsGH Das spielt doch keine Rolle, letztlich zahlen wir alle das, so oder so...
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17.02.2016 21:12 Uhr von El-Diablo
 
+0 | -8
 
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