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Papst in Mexiko: "Jesus würde uns nie einladen, Auftragskiller zu werden"

Papst Franziskus ist derzeit in Mexiko unterwegs, wo er die Jugend aufrütteln und vor der allgegenwärtigen Drogenmafia warnen will.

"Jesus Christus würde uns nie dazu einladen, Auftragsmörder zu werden", so der Pontifex bei einer Rede vor 85.000 Jugendlichen.

Christen müssten der Versuchung des Konsums und des Reichtums widerstehen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Mexiko, Jesus
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2016 21:05 Uhr von Xanderra
 
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Und umso weniger würde Jesus Christus uns dazu einladen, Katholik zu werden.
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17.02.2016 22:41 Uhr von Friedens-Junkie
 
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Ich hoffe Jesus kommt bald, um all das zu beenden.
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18.02.2016 00:27 Uhr von Hallominator
 
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Die News ist schon komisch.
Hat der Papst ernsthaft Konsum und Reichtum direkt mit Auftragskillern in Verbindung gebracht?
Ich hoffe doch nicht!
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19.02.2016 11:19 Uhr von slaveZERO81
 
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Der Papst sollte mal lieber mit seinen Aussagen hinterm Berg halten. Jesus hätte auch nie eingeladen, die Inquisation (Hexenverbrennung) durchzuführen, die Kreuzzüge zu begehen, den 10. von armen Menschen einzutreiben und anschliessen zu versklaven, andere Völker aufgrund ihres Glaubens (Wikinger und Co.) abzuschlachten und zu kreuzigen usw.

Die Kirche hat mehr leid gebracht als alles andere im Mittelalter. Nicht mal die Pest was so schlimm.

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