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Salafistischer Verein in Bremen verboten

Sicherheitsbehörden aus Bremen haben Räumlichkeiten und Wohnungen des Islamischen Fördervereins Bremen e. V. durchsucht. Bei der Aktion waren insgesamt 200 Beamte im Einsatz

Laut Radio Bremen wurden die Moschee des nun verbotenen Vereins und zehn private Wohnungen durchsucht. Es wurden Computer, Festplatten und Telefone sichergestellt, diese sollen dabei helfen, die Strukturen des salafistischen Vereins offen zulegen.

Bei dem Förderverein soll es sich laut den Behörden um eine Nachfolgeorganisation des im 2014 verbotenen salafistischen Kultur- und Familienvereins (KuF) handeln.


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WebReporter: chris_kullmen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Bremen, Verein
Quelle: zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2016 16:06 Uhr von RandyMarsh
 
+7 | -1
 
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Verbote bringen doch rein gar nichts.
Das wäre so, als würde man die NPD verbieten und glauben, über Nacht hätten sich alle Extremisten in Luft aufgelöst.

Solche gefährlichen Vollidioten müssten wegsperrt und am besten nie wieder freigelassen werden.
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16.02.2016 23:07 Uhr von marci_hixxx
 
+1 | -1
 
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Naja ob diese Verbote was bringen? Ich weis nicht....
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18.02.2016 17:19 Uhr von spoiler_dude
 
+0 | -0
 
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Man sollte viel mehr verbieten, as Veriene!
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22.02.2016 23:20 Uhr von rene2605
 
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Sollen einfach alle ausweisen, wenn es möglich ist oder Pass entziehen

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