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Studie: Kleinwüchsige Menschen scheinen immun gegen Krebs zu sein

Im Süden Ecuadors leben an die 100 Kleinwüchsige, die von einem Forscherteam untersucht wurden.

Der Mediziner Jaime Guevara-Aguirre hat dabei festgestellt, dass diese Gruppe immun gegen Krebserkrankungen zu sein scheint.

Es könnte hier ein Zusammenhang zwischen dem Wachstumshormon und Krebserkrankungen bestehen. Zudem scheinen die Blutzellen der Kleinwüchsigen weniger anfällig für Mutationen, die zu Krebs führen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Krebs, Immunität, Kleinwüchsigkeit
Quelle: huffingtonpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2016 15:52 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -1
 
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Wenn man jetzt mal weiter Spinnt und man weiss das in der Fleisch und Geflügel Produktion gerne mit Wachstumshormonen gearbeitet wird.. hmm ließe ein par Rückschlüsse zu...
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16.02.2016 16:19 Uhr von CrazyCatD
 
+3 | -9
 
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Ich will mich absolut nicht über kleinwüchsige Menschen lustig machen, jedoch kann ich mir diesen Kommentar nicht verkneifen: Bei denen kann doch nichts mehr mutieren es sind doch schon Mutanten oder Muonkel ;-)
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16.02.2016 16:43 Uhr von Hanna_1985
 
+4 | -2
 
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Aber wie repräsentativ sind 100 Menschen?
Müsste ja im Umkehrschluss bedeuten, dass in jeder Gruppe von 100 Menschen mindestens ein Krebsfall auftreten müsste...
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16.02.2016 17:05 Uhr von Friedens-Junkie
 
+2 | -3
 
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Ich habe eher den Eindruck, dass immer wieder mit irgendwelchen abstrusen Meldungen und Entdeckungen "Forschungsgelder" abgegriffen werden sollen, für die wir zahlen sollen!!!
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16.02.2016 17:51 Uhr von G-H-Gerger
 
+6 | -0
 
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@Hanna

Die epidemiologische Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, ist in Mitteleuropa bei 20 % (die Zahl ist in etwa überall ähnlich). Das bedeutet, dass im statistischen Mittel pro 100 Probanden 20 Personen irgendwann an Krebs erkranken.

Wäre diese übertragbar auf die Gruppe der besagten Kleinwüchsigen, hätte man innerhalb des Beobachtungszeitraumes von 25 Jahren eine signifikante Zahl (mindestens 5 bei 1 sigma Abweichung) an Krebsfällen feststellen müssen. Hat man aber nicht.
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16.02.2016 19:31 Uhr von Xamb
 
+1 | -0
 
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Mir ist schon oft aufgefallen, dass gerade große Menschen sehr oft Krebs bekommen.
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16.02.2016 21:14 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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Da Krebs ein unkontrollierten (weiter)wachsen körpereigener Zellen ist und bei kleinwüchsigen Menschen genau dieser Teil der DNA fehlerhaft ist, ist es vom Grundsatz her logisch.

Interessant wird das ganze, wenn man das jetzt größer Aufzieht.
Bin nicht ganz in dem Thema drin, aber haben alle kw. Menschen den gleichen Gesegelt oder gibt es da Unterschiede?
Wenn es Unterschiede gibt und eine Gruppe ist Krebsimmun, die andere jedoch nicht, lässt sich ja vielleicht ein neuer Behandlungsansatz finden.
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17.02.2016 01:23 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -1
 
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"Gesegelt" sollte wohl "Genpool" heissen?
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17.02.2016 08:36 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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@Hanna_1985

Ne, nicht Genpool, sondern "Gendefekt"

"...haben alle kw. Menschen den gleichen GENDEFEKT oder gibt es da Unterschiede?"

Ich hasse Handy-Autokorrektur!
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17.02.2016 10:50 Uhr von funi31
 
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Die sind so klein die findet der Krebs garnicht

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