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Gewerkschaft Erziehung: Flüchtlinge sollen in Kitas arbeiten

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht wegen der vielen Flüchtlinge einen Engpass auf Kitas in Deutschland zukommen und fordert deshalb, dass auch Asylbewerber dort eingesetzt werden müssten.

"Man sollte gucken, ob es unter den Asylbewerbern Menschen gibt, die in ihrem Herkunftsland eine pädagogische Ausbildung hatten. Die muss man finden", so die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe.

Es werden auch viele Flüchtlingskinder in den Kitas sein, so dass diese Asylbewerber bei einer berufsbegleitenden Ausbildung dort dringend gebraucht würden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Flüchtling, Gewerkschaft, Kita, Erziehung
Quelle: t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2016 12:48 Uhr von Torgir
 
+12 | -4
 
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Theoretisch keine schlechte Idee, aber ist das Problem mit den bundesweiten Kinderbetreuungsangeboten nicht eher, dass kein geld da ist um genug bezieher zu bezahlen? Vielleicht liege ich da aber falsch?

Leider sind Theorie und Praxis ja zwei paar Schuhe. Allein die Sprachprobleme koennten da schon Probleme geben im besten fall...

[ nachträglich editiert von Torgir ]
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16.02.2016 13:02 Uhr von architeutes
 
+29 | -2
 
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Tolle Idee um den Kleinen den Salafismus nahe zu bringen.

Das ist nicht mal ironisch gemeint , so etwas wird dabei heraus kommen.
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16.02.2016 13:13 Uhr von Zonk4711
 
+27 | -2
 
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Dann lernen die Kinder auch gleich, 5x am Tag richtung Mekka zu beten. Die Mädchen lernen auch, daß sie später als Frau in der Gesellschaft nix zu sagen haben. Statt Bilderbuch kann auch im Koran gelesen werden. Das wird die Kids freuen,daß ihre frühkindliche Entwicklung gleich in die "richtigen" Bahnen gelenkt wird.
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16.02.2016 13:30 Uhr von internetdestroyer
 
+19 | -1
 
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@Torgir: Deshalb war es ja auch geplant, die Flüchtlinge nicht mit dem Mindestlohn zu beschäftigen. Dann hätte man nach und nach die geldgierigen, deutschen Erzieherinnen ersetzt und schon wäre das Problem gelöst.
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16.02.2016 13:31 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -1
 
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So kann man das Problem mit den zu wenigen Plätzen auch lösen indem man die Eltern einfach vergrault...
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16.02.2016 13:40 Uhr von Erik.Hey
 
+8 | -0
 
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Wo habe ich das zeugs gesehen wo so eine Kopftuchträgerin im Kindergarten war und ein Kerl den "Koran" vorgelesen hat. Irgendwas war dann noch mit "Gottes Wasser" zur Reinigung, ein paar Kinder waren bereits so klug und sagten nein.
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16.02.2016 13:42 Uhr von FlatFlow
 
+8 | -0
 
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Jeden Tag ein neuer Vorschlag und alle haben ein Manko, solange die Flüchtlinge nicht gut Deutsch können werde sie auch keine Arbeit finden, oder keine die über den Mindestlohn hinausläuft.

An die über mir, nicht jeder Flüchtling ist per se schlecht, die Flüchtlinge fliehen von Islamisten, Salafisten und und und.

Der kriminelle Flüchtling/Migrant die ihr vor Augen habt, wird eh nicht in diese Jobs kommen, die verticken Drogen um die Ecke!
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16.02.2016 14:21 Uhr von BoltThrower321
 
+11 | -1
 
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Genau...anstatt das riesige Heer an erwerbslosen Menschen in dieser Branche zu AKTIVIEREN und zu QUALIFIZIEREN (nebst seriöser Bezahlung), lieber ein paar """Flüchtlinge"""
in nicht bzw. extremst mieser Bezahlung ausbeuten und den Einheimischen Facharbeiter verdrängen.

Als ob unsere Blagenschaft nicht ohnehin Probleme mit der deutschen Sprache haben.
Ich höre hier täglich (eine Gesamtschule ist hier in der Nachbarschaft) von allen Ethnien nur:
"Ey Alta"
"Du Huso"
"Pass auf Mann"
"Ey Ich schwör"
"Allah Akbar"
"Salamaleykum"
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16.02.2016 14:24 Uhr von BoltThrower321
 
+5 | -1
 
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@FlatFlow
Das mag durchaus stimmen...dennoch haben wir X Millionen Erwerbslose und eine seit Jahren gigantische, strumzdumme
DE-Industrialisierung...aus reinen wirtschaftlichen Gedankengängen, ist eine Massenmigration in den deutschen Arbeitsmarkt soo erstmal nicht sinnig.
Tut mir leid für die ehrlichen Flüchtlinge, aber ich sehe einfach kein Konzept.
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16.02.2016 15:09 Uhr von Farin-123
 
+3 | -0
 
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dann werden viele ihre kiddis da nicht mehr hinbringen !
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16.02.2016 15:19 Uhr von FlatFlow
 
+4 | -0
 
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BoltThrower321 da bist du nicht alleine. Seit über 10 Jahren macht die Politik einen Fehler nach den anderen, Konfrontation statt ehrlich Kommunikation, was übrigbleibt ist ein Scherbenhaufen, der jeden Tag größer wird.
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16.02.2016 16:15 Uhr von steffi78
 
+3 | -0
 
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@Flatflow: Das machst du dir etwas zu einfach meiner meinung nach.

Es ist durchaus davon auszugehen das sich unter den flüchtlingen ebenfalls leute befinden die nicht etwa vor islamismus und terror geflohen sind , sondern nur dabei sind um genau das in andere länder zu tragen.

DAvon auszugehen das diese leute dann automatisch allesamt ungebildet sind ist etwas blauäugig, denke nur mal an die probleme an den universitäten in deutschland, gibt 2 beispiele auf shortnews dazu.
Diese leute sind mit sicherhiet ja nicht ungebildet und dennoch extrem eingestellt in ihren ansichten.

Von daher da automatisch von auszugehen das wenn man fllüchtlinge findet die in ihrer heimat in dem sektor tätig gewesen sind automatisch auch leute gefunden hat die neutral sich verhalten ist wie ich finde sehr blauäugig.

Hinzu kommt aber ja noch, woher willst du denn nachprüfen ob diese leute auch die qualifikationen dafür haben? Weil die haben ja nichtmal papiere dabei das man weiss wer die sind, wieso sollte also nun irgendein wisch wonach frau X in dem bereich tätig war etwas aussagen können wenn man nichtmal mit sichehreit prüfen kann das die person die diesen zettel hat auch frau X ist?
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16.02.2016 16:51 Uhr von DonQuijote17
 
+1 | -1
 
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@internetdestroyer

"(...)ach und nach die geldgierigen, deutschen Erzieherinnen ersetzt (...)"

dein voller ernst?

guck mal nach was die verdienen. dafür würdest DU nicht aufstehen.
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16.02.2016 17:07 Uhr von DonQuijote17
 
+0 | -0
 
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grad nochmal nachgeguckt: vermutlich hast du recht. ich habs aber halt anders gelesen und sooo eindeutig ist´s ja auch nicht. trotzdem: soll nicht wieder vorkommen, entschuldigung.
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16.02.2016 17:17 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -0
 
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@steffi78 Ich mache mir gar nichts einfach, mir ist das inzwischen egal, weil ich nichts zu entscheiden habe.
Würde es nach mir gehen würden nur Familien mit Kindern reingelassen (von Anfang an, mit Papieren), nur dafür ist es jetzt wohl zu spät, hätte man eher mit dem Sultan regeln sollen.
Verträge mit Türken machen, dass nur legale Flüchtlinge ausschließlich aus Syrien genommen werden und er verpflichtet sich alle illegalen die mit Booten kommen am gleichen Tag zurück zunehmen.
Heute, Kriegsjahr 5 weiß unsere Regierung im Grunde nicht weiter.
Es wird nach einer Geneinsamenlösung gesucht, die nicht kommen wird.
Versagen der letzten 1-4 Jahre.
Man muss Politik machen und nicht nur reagieren!

Flüchtlinge mit geringer Deutschkenntnisse werden mit größte Wahrscheinlichkeit keine gute Arbeitsstellen bekommen, egal was sie in ihren Heimatländern gelernt, gearbeitet haben, (sehe Aussiedler und Spätaussiedler).
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16.02.2016 21:54 Uhr von Gothminister
 
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Viel Spaß beim Suchen nach wasserdicht nachweisbar ausgebildeten Erziehern mit perfekten Deutschkenntnissen und westlich abendländischer Wertevermittlung.
Alles darunter ist absolut inakzeptabel, auch für die relevante, integrationswürdige dauerhaft bleibende Asylantengruppe!

[ nachträglich editiert von Gothminister ]
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17.02.2016 08:42 Uhr von Tomo85
 
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Es gäbe kein Problem mit der Betreuung würde man endlich junge Familien besser unterstützen.
Damit würde man hier und da sicher auch die Geburtenrate ankurbeln können und würde damit ganz nebenbei eines der Kernprobleme dieses Landes bekämpfen.

Sein Kind nach 1 Jahr abzugeben ist ein Unding.
Das kommt für uns auch nicht in Frage.
Bevor das Kind nicht mindestens 3 ist und sich verständlich machen kann, kommt das sicher nicht dauerhaft in fremde Hände.
Glück nur, dass wir auf erspartes zurückgreifen können um den Wegfall eines vollen Gehalts für 2 Jahre zu kompensieren.

Bekannte von uns sparen noch darauf hin, andere haben den Kinderwunsch begraben weil sie es sich einfach nicht leisten könnten.

Anstatt was dagegen zu tun werden Kitas noch und nöcher aus dem Boden gestampft.
Wenn man mich fragt, eine völlig kontraproduktive Entwicklung.

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