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Umfrage: Jeder Zehnte unzufrieden mit Arbeitszeit

Millionen Bundesbürger sind mit ihrer Arbeitszeit unzufrieden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wollen etwa 2,9 Millionen Beschäftigte mehr arbeiten.

Gleichzeitig wünschen sich demnach rund 900.000 Kollegen, kürzer zu treten. Unterbeschäftigt fühlen sich den Angaben zufolge vor allem Frauen in Teilzeit.

Den Wunsch nach einer kürzeren Wochenarbeitszeit hätten hingegen vergleichweise viele Männer. Die Zahlen gehen auf Umfragen zum Mikrozensus 2014 zurück.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Arbeit, Umfrage, Arbeitszeit
Quelle: news.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2016 09:45 Uhr von nexuscrawler
 
+2 | -5
 
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Na warum treten denn die einen die sich überfordert fühlen nicht einfach kürzer und die anderen, die sich ja unterbeschäftigt fühlen, arbeiten dann einfach länger..Problem gelöst!

:)
#Hachistdieweltnichtherrlicheinfach

[ nachträglich editiert von nexuscrawler ]
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16.02.2016 10:25 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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also sind 90% zufrieden ? is doch super
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16.02.2016 10:29 Uhr von FutureC
 
+0 | -1
 
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Heute arbeitet man zu 90% eh nur noch in Jobs, die keinen Nutzen haben. (Bullshit-Jobs)
https://www.youtube.com/...

Normal würde es reichen wenn jeder im Schnitt noch 5-8 Stunden pro Woche arbeiten würde...
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16.02.2016 12:11 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -3
 
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ich bin mit jedem zehnten unzufrieden !
B R E A K I N G N E W S - - - In China ist ein Sack Reis umgefallen - - - B R E A K I N G N E W S - - -

Wie wir gerade erfahren haben, ist heute in der chinesischen Provinz Guangdong 9:15 Ortszeit ein Sack Reis umgefallen. Die Ursache ist bislang völlig unklar. Die Finanzmärkte reagierten auf dieses Ereignis mit Bestürzung. Der Hang Seng hat mittlerweile 1,5 % abgegeben, auch die anderen asiatischen Börsen notieren im Minus.

Der Hersteller des Reissackes erklärte, daß es absolut unmöglich ist, daß ein Sack Reis von allein umfällt, da die Konstruktion 100%ig kippsicher sei. Daher vermutet der chinesische Landwirtschaftsminister Kuuh Dung Agenten des japanischen Geheimdienstes hinter der Aktion, um die chinesische Landwirtschaft zu schwächen. Japans Ministerpräsident Koizumi hat soeben diese Vorwürfe mit aller Schärfe zurückgewiesen und China vor einer Eskalation gewarnt.

Historiker sind sich noch nicht klar in der Bewertung dieses Ereignisses. Sie streiten noch darüber, ob es in der chinesischen Geschichte jemals einen solch einschneidenden Moment gegeben hat.

Landwirtschaftsexperten sind sich einig, daß das Ganze nicht passiert wäre, hätte es in diesem Jahr eine Mißernte gegeben.

Leider liegen uns zur Zeit noch keine Bilder aus der Krisenregion vor. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend informieren, sobald neue Nachrichten zu diesem Thema eingehen.
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16.02.2016 12:17 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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Ich denke das Problem sind nicht die Arbeitszeiten, sondern die Bezahlung.

Wenn ich von einem 40-Wochenstunden-Job nicht überleben kann, muss ich noch einen Nebenjob annehmen oder mein Partner muss arbeiten gehen.
Wenn dann Kinder da sind, ist für den Partner meist nur ein Teilzeitjob drin.
Beide würden gerne mehr arbeiten, damit genug
Geld reinkommt.

Wenn ich in einer höheren Position bin und keinen Stundenlohn von 8,50 bis 17,- € bekomme, sondern ein monatliches Festgehalt von Netto 3000,-€ + ; für 40 Stunden inkl. Überstunden; klar wünsche ich mir dann ich könnte weniger Arbeiten.

Fazit:
Bekomme ich Stundenlohn will ich mehr Arbeiten, weil sich von den Dumpinglöhnen heutzutage niemand mehr das Leben leisten kann.
Bekomme ich ein Festgehalt will ich weniger Arbeiten, da ich ja das selbe Gehalt für 40 Std wie für 60 Std erhalte.

Die restlichen 90% haben sich einfach mit der Situation abgefunden!
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16.02.2016 14:14 Uhr von ar1234
 
+0 | -0
 
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@nexuscrawler: Die meisten Arbeitnehmer sind nicht wirklich in der Lage, die Menge der Arbeitszeiten und vor allem die Menge der dazukommenden Überstunden zu wählen.
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16.02.2016 15:35 Uhr von PrinzAufLinse
 
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