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Wien: Schule geräumt - Junge brachte Handgranate mit

Die Mittelschule und auch das dazugehörige Gebäude der Volksschule musste heute Morgen geräumt werden. Ein Schüler hatte zum Unterricht eine Handgranate aus dem 2. Weltkrieg mitgebracht.

Die schnelle Räumung von 700 Schülern wurde wegen der augenscheinlichen Gefahr veranlasst. Doch stellte sich alles recht harmlos heraus. Der Junge nahm die Granate nur zur Veranschaulichung mit, da im Moment das Thema Weltkrieg im Unterricht läuft.

Die Handgranate stammte aus seiner rumänischen Heimat. Er hatte sich dabei von seinem Lehrer ein deutliches Plus erhofft.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Junge, Schule, Wien, Handgranate
Quelle: nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2016 20:38 Uhr von Karlchenfan
 
+6 | -7
 
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Wollte seine Note damit hochjagen,oh mein Gott,die Eltern haben `nen Hau,wer bewahrt so etwas zu Hause auf?
Mal davon ab,das der Besitz von so`nem Ding strafbar ist?
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15.02.2016 21:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Immerhin hatte er die Aufmerksamkeit seines Lehrers, der geaamten Schule und der Polizei. Wenn das mal nichts ist...
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16.02.2016 14:34 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -1
 
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Was muss man machen, wenn man von einer Blondine mit einer Handgranate beworfen wird?
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Stift ziehen und zurück werfen!

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