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Christian Lindner (FDP) fordert Vertrauensfrage von der Bundeskanzlerin

Da die Bundeskanzlerin vor dem EU-Gipfel zur Flüchtlingspolitik unter enormen Druck steht, fordert Lindner von der Kanzlerin für den Fall, dass sie mit ihrer Forderung scheitert, die Vertrauensfrage.

"Die Äußerungen von CSU-Chef Horst Seehofer kann man nicht einfach ad acta legen", sagte Lindner. "Die massiven Streitereien und das tiefe Misstrauen lähmen die die gesamte Regierung in einer der größten Bewährungsproben unseres Landes.", so Lindner.

Lindner weiter: "Ein einheitliches europäisches Registrierungssystem für Flüchtlinge und deren Familien könnte Schleppern das Handwerk legen."


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WebReporter: EAP
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Christian Lindner, Vertrauensfrage
Quelle: focus.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2016 18:29 Uhr von zoc
 
+23 | -8
 
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So verlockend und berechtigt die Idee ist, sie kommt von jemandem, der 1. nicht in der Regierung sitzt, nicht mal in der Opposition, 2. selber jeder Menge neoliberalen Dreck am stecken hat und 3. völlig illusorisch ist, denn die Zonenwachtel hat sich festgebissen und der Platz wird auch von sonst niemandem beansprucht.
Davon abgesehen: wer danach droht zu kommen, kann nur noch schlimmer oder unfähiger sein.
Ich persönlich wünschte mir einen Gysi oder eine Wagenknecht, aber das wäre nur ein Traum und nehezu unmöglich.
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15.02.2016 18:29 Uhr von CoffeMaker
 
+15 | -2
 
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@Niveaulos früher sind die Leute auch anders erzogen worden. Die Ideologie der Zersetzung mit der man das Volk indoktriniert ist nun bis nach oben angelangt. Man kann das vergleichen mit einem Grundstück, gehört es einer Familie wird es gepflegt aber sobald es allen gehört will jeder nur noch seinen Nutzen daraus ziehen aber nichts dafür tun. Das ist die momentane Situation in Deutschland..
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15.02.2016 19:11 Uhr von Golan
 
+17 | -3
 
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Selbst wenn sie es machen würde müsste sie sich keine Sorgen machen. In der CDU gibt es fast nur noch die Duracell-Klatschhasen, und selbst die Opposition würde ihr das Vertrauen aussprechen.

Nur die Bürger können sie noch von ihrem Thron stoßen. Bei den Wahlen.
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15.02.2016 19:15 Uhr von Tetacarinae
 
+10 | -6
 
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Ach gugge mal an. Der früher beste Diener der CDU/CSU fällt den einstigen Freunden in den Rücken weil er wieder mitsprechen will. Is das nich niedlich?
Ob Vertrauensfrage nötig oder nicht sei mal dahin gestellt, aber dass man seinen Freunden in den Rücken sticht geht ja mal gar nicht.
FDP. Armselig trotz neuer Farbe.
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15.02.2016 19:34 Uhr von alex070
 
+5 | -5
 
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Hat irgendwer FDP gewählt? Gibts die noch?
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15.02.2016 20:13 Uhr von Luelli
 
+9 | -2
 
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Vertrauensfrage - son Quatsch.
Wenn die alte Frau nur einen Hauch Anstand im Hirn hätte, wäre sie längst zurückgetreten.
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15.02.2016 20:35 Uhr von honso
 
+7 | -2
 
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mit dieser aussage versucht er die fdp wieder ins richtige licht zu rücken.....
.
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leider kommt diese kehrtwende etwas zu spät,,,,,
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15.02.2016 21:05 Uhr von fuxxa
 
+1 | -8
 
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@alex070

Ich wähle die immer. Die einzige Nicht-Sozialistische Partei ;)
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15.02.2016 21:20 Uhr von BWas
 
+2 | -0
 
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bei aller Liebe, vor dem VOLK wäre besser
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15.02.2016 22:08 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -5
 
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Wie wir gerade erfahren haben, ist heute in der chinesischen Provinz Guangdong 9:15 Ortszeit ein Sack Reis umgefallen. Die Ursache ist bislang völlig unklar. Die Finanzmärkte reagierten auf dieses Ereignis mit Bestürzung. Der Hang Seng hat mittlerweile 1,5 % abgegeben, auch die anderen asiatischen Börsen notieren im Minus.

Der Hersteller des Reissackes erklärte, daß es absolut unmöglich ist, daß ein Sack Reis von allein umfällt, da die Konstruktion 100%ig kippsicher sei. Daher vermutet der chinesische Landwirtschaftsminister Kuuh Dung Agenten des japanischen Geheimdienstes hinter der Aktion, um die chinesische Landwirtschaft zu schwächen. Japans Ministerpräsident Koizumi hat soeben diese Vorwürfe mit aller Schärfe zurückgewiesen und China vor einer Eskalation gewarnt.

Historiker sind sich noch nicht klar in der Bewertung dieses Ereignisses. Sie streiten noch darüber, ob es in der chinesischen Geschichte jemals einen solch einschneidenden Moment gegeben hat.

Landwirtschaftsexperten sind sich einig, daß das Ganze nicht passiert wäre, hätte es in diesem Jahr eine Mißernte gegeben.

Leider liegen uns zur Zeit noch keine Bilder aus der Krisenregion vor. Wir werden Sie an dieser Stelle umgehend informieren, sobald neue Nachrichten zu diesem Thema eingehen.
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15.02.2016 23:46 Uhr von Geschmacksache
 
+1 | -0
 
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