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Integrationspolitik/CDU: Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn vom Tisch

Der CDU-Bundesvorstand hat ein Maßnahmenpaket zur besseren Integration von Flüchtlingen verabschiedet.

Dabei kam sie den Bedenken der SPD wegen geplanten Ausnahmen beim Mindestlohn entgegen. In dem Papier heißt es nun: "Für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge sollen Praktikumszeiten, bei denen vom Mindestlohn abgewichen werden kann, auf mindestens sechs Monate verlängert werden.

Ursprünglich wollte die CDU Flüchtlinge wie Langzeitarbeitslose behandeln. Dagegen hatten die SPD und Gewerkschaften protestiert.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Mindestlohn, Tisch, Integrationspolitik
Quelle: heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2016 18:13 Uhr von RandyMarsh
 
+6 | -0
 
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Wenigstens hat die CDU gemerkt, dass sie ihre Wählerschaft damit endgültig vergrault hätte.
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15.02.2016 18:18 Uhr von magnificus
 
+9 | -1
 
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"Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn vom Tisch"

vs

"Für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge sollen Praktikumszeiten, bei denen vom Mindestlohn abgewichen werden kann, auf mindestens sechs Monate verlängert werden."

Dann hat das Kind einen anderen Namen, bleibt aber in der Familie.


Und dabei bleibt es nicht. Die Wirtschaft will den Lohn weiter drücken. Das bekommt sie auch.

[ nachträglich editiert von magnificus ]

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