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"AfD-Reporter" Günther Lachmann fliegt bei "Die Welt" raus

Redakteur Günther Lachmann wurde von der Tageszeitung "Die Welt" gefeuert, nachdem er sich der AfD als Berater angeboten hatte. Das bestätigte Chefredakteur Stefan Aust bei der Deutschen Presse-Agentur.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) meinte dazu: "Ratschläge von Journalisten an Politiker und Parteien, wie sie sich besser vermarkten oder in den Medien besser "rüberkommen", sind mit der journalistischen Unabhängigkeit nicht unter einen Hut zu bringen. Das geht gar nicht"

"Bei aller Nähe zu Politikern, die vor allem in Berlin unvermeidbar ist, müssen sich Journalisten ihre kritische Distanz bewahren. Sonst verspielen sie ihre Glaubwürdigkeit", sagte Hendrik Zörner vom DJV.


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WebReporter: Prekariat
Rubrik:   Entertainment / Printmedien
Schlagworte: Welt, AfD, Reporter
Quelle: handelsblatt.com
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2016 17:14 Uhr von Oberlehrer
 
+9 | -6
 
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Volle Zustimmung. Der Journalist hat freie Berufswahl.

Dies sollte für jeden Journalisten gelten und entsprechend durchgezogen werden. Auch, wenn die beratene politische Linie mit der der Zeitung übereinstimmt.
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15.02.2016 17:20 Uhr von T¡ppfehler
 
+12 | -4
 
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So erspart man den Journalisten wenigstens einen Interessenskonflikt:
"Deutsche Journalisten werden von den USA gesteuert"
http://www.huffingtonpost.de/...
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15.02.2016 17:28 Uhr von Seth68
 
+23 | -5
 
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Welche Glaubwürdigkeit sollen diese Journalisten verlieren, sie haben schom längere Zeit keine mehr....

https://www.youtube.com/...
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15.02.2016 17:41 Uhr von furreal
 
+10 | -7
 
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Ich dachte, kein Mensch darf wegen seiner politischen Gesinnung benachteiligt werden? Ach stimmt, hier gehts ja um die AfD, diese Nazi-Partei, dann ist das ja gar kein Mensch. Mein Fehler! Egal, Hauptsache die Glaubwürdigkeit wurde gerettet!
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15.02.2016 17:47 Uhr von shadow#
 
+2 | -19
 
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15.02.2016 18:16 Uhr von hochwasserpeter
 
+7 | -4
 
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"Bei aller Nähe zu Politikern, die vor allem in Berlin unvermeidbar ist, müssen sich Journalisten ihre kritische Distanz bewahren."

Na dann müsste es Bald sogut wie keine Reporter und Journalisten mehr geben.
Die sind fast alle Verlogen und von der Politk gekauft.
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15.02.2016 19:31 Uhr von Fiffty-Sven
 
+3 | -15
 
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15.02.2016 20:38 Uhr von Januskopf
 
+7 | -2
 
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@ shadow#

"dann unter Eid lügen"

Haben doch die meisten Politiker der "Regierung" schon mal durch.
Von dem meineidigen verlogenen Amtseid unserer "Spitzenkräfte" will ich garnicht reden...
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21.02.2016 20:08 Uhr von that yellow Bastard
 
+0 | -0
 
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richtig so!

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