15.02.16 10:44 Uhr
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Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Finanz-Eliten ruinieren Wirtschaft Europas

Die Europäische Union schafft es nicht, nach dem herrschenden Liberalismus eine sinnvolle Regulierung auf dem europäischen Finanzmarkt einzuführen. Die aufgestellten Regeln werfen die Banken und Unternehmen eher um Lichtjahre im weltweiten Wettbewerb zurück. Risiken wurden aber nicht verkleinert.

So forderte der italienische Notenbank-Präsident Ignazio Visco eine Lockerung der Basel III-Regeln. Jeroen Dijsselbloem dagegen forderte dann eine Verschärfung der Regelungen. Mario Draghi wunderte sich, dass die Geldschwemme der EZB die Konjunktur nicht belebt hat.

Dagegen sind sowohl Basel III als auch die Bankenunion laut der "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" falsch konzipiert. Sie schaden laut DWN sowohl den Banken als auch der Wirtschaft. Darüber hinaus sei die Rolle der Bankenaufsicht nicht gut definiert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Deutsche, Finanz
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2016 10:44 Uhr von Borgir
 
+5 | -6
 
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Ständig die gleichen Maßnahmen mit dem ständig schlechten Ergebnis. Das ist Irrsinn, was da läuft. Unglaublich, dass die aus fehl geschlagenen Maßnahmen wirklich gar nichts zu lernen scheinen.
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15.02.2016 11:23 Uhr von franzi-skaner
 
+8 | -6
 
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lol ja klar, die dwn, DIE seriöse Quelle schlechthin.

Nicht.

lol
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15.02.2016 11:29 Uhr von Kaputt
 
+2 | -7
 
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Wirtschaftsnachrichten ist ein Wort und wird ohne Bindestrich geschrieben.

Daran erkennt man gleich die Seriösität der Quelle.
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15.02.2016 11:32 Uhr von doncazadore
 
+6 | -2
 
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@borgir
das internationale finanzkapital steuert das in seinem interesse,
das ist kein unwissen oder falsche finanzpolitik, sondern methode.letztendlich dienen alle maßnahmen dazu einige wenige noch reicher und die masse noch ärmer zu machen.
60 - 120 personen ( je nach quelle ) verfügen heute schon über mehr als 50 % des nettovermögens der gesamten welt !!
die bestimmen auch in unterschiedlicher interessenlage die politik.also auch kriege und flüchtlingsströme.
die eu ist doch nicht aus menschenfreundlichkeit für die zuwanderung.
in europa ist das soziale netz noch zu ausgebaut und die gewerkschaften noch zu mächtig,das muss im interesse des finanzkapitals geändert werden.dazu eignen sich natürlich unorganisierte und in der masse nicht gebildete nichteuropäer besser. nicht umsonst fordert die industrie jetzt ausnahmen vom mindestlohn.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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15.02.2016 11:58 Uhr von Gorli
 
+3 | -5
 
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Ich sehe DWN, ich drücke Minus. Allein schon die Selbstwerbung im Newstitel...

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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15.02.2016 13:42 Uhr von Zuckerstange.
 
+2 | -0
 
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Nichts neues im Westen
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15.02.2016 13:59 Uhr von hasennase
 
+1 | -3
 
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was für ein scheiss. sowas kommt auch nur bei dwn lügennews und borgir ich-poste-jeden-scheiss raus.
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15.02.2016 14:36 Uhr von Chiccio
 
+1 | -0
 
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nur das die fetten bosse noch mehr milliarden zur seite scheffeln können .....der banken wahnsinn gehörrt gestoppt
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15.02.2016 14:42 Uhr von mac_daddy
 
+3 | -0
 
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@Nörgler:
Steht nicht in der Bild, also darfs nicht sein!?
Kriecht zurück in eure Glaskuppel.
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15.02.2016 17:09 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -1
 
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Der Verfasser des Artikels ist wirklich ein DoppelHorst. Ein ´Lichtjahr´ bezeichnet eine Strecke bzw. Entfernung und keinen Zeitraum.
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15.02.2016 17:42 Uhr von _Beholder
 
+3 | -0
 
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Nein! Doch! Oohhhh!
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15.02.2016 19:22 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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PrinzAufLinse,
eigentlich bezeichnet es beides gleichzeitig...sowohl Strecke als auch Zeit.
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16.02.2016 14:29 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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@mort76

"Das Lichtjahr ist ein Längenmaß außerhalb des Internationalen Einheitensystems."

@PrinzAufLinse das Beispiel ist sinnbildlich für ein Wettrennen also kann auch Lichtjahr eingesetzt werden als Vergleich. Lesen und verstehen ;)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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