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Laut Bundeskriminalamt gelten 4.800 Migrantenkinder als vermisst

Annähernd 4.800 Flüchtlingskinder gelten laut Bundeskriminalamt als vermisst. Europaweit steigt die Zahl der nicht auffindbaren minderjährigen Migrantenkinder auf 10.000. In den Behörden wird gerätselt, was mit den Kindern passiert ist.

Vermutet wird von Seiten der Ämter, dass viele der zu 90 Prozent unauffindbaren Kinder im Alter von 13 bis 17 Jahren kriminell ausgenutzt werden. Über das unheimliche Verschwinden sagt Brian Donald, Stabschef von Europol: "Wir wissen einfach nicht, wo sie sind, was sie tun, oder bei wem sie sind".

Die ursprüngliche Auflage, dass Minderjährige an dem Ort verbleiben müssen, an dem sie aufgenommen wurden, blieb ihnen egal. Diese illegalen Ströme reisender Flüchtlinge lassen sich daher nicht kontrollieren. Den Überblick darüber zu behalten sei schwierig, so eine Jugendamtsleiterin.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtlingskrise, vermisst, Bundeskriminalamt
Quelle: welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 22:28 Uhr von bpd_oliver
 
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14.02.2016 23:11 Uhr von Gothminister
 
+13 | -0
 
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Ein Grund mehr, warum die grenznahe, gekapselte Flüchtlingslager-Lösung die bessere Option gewesen wäre, statt alles ungeregelt tief ins Landesinnere rein- und dann zu allem Übel auch noch unkontrolliert schalten und walten zu lassen.
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15.02.2016 08:02 Uhr von slaveZERO81
 
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Und da soll mir noch einmal jemand sagen, die Flüchtlinge würden nicht organisiert und kriminell handeln. Wenn 4800 Kinder einfach so verschwunden sind und angeblich niemand weiss wohin (auch die Flüchtlinge nicht), dann kann man sich das Ausmaß der Kriminalität sehr gut vorstellen. Und daran sind bestimmt auch nicht nur einige wenige beteiligt, sondern eher tausende. Aber so etwas will ja keiner sehen oder sagen. Fühle mich hier nur noch verarscht vom Staat.
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15.02.2016 13:27 Uhr von adibaba
 
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Vermutlich Mehrfachanmeldungen der gleichen Kinder zwecks Leistungserschleichung!
Alles Andere wäre grauenhaft.

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