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USA: Bei Börsencrash schwere Verluste für den breiten Markt zu erwarten

Es ist zu erwarten, dass die Aktienmärkte noch weiter unter Druck geraten. Die lange Phase der niedrigen Zinsen, die zu einer Blasenbildung geführt hat, wird die USA besonderes unter den schwachen Aktienmärkten erbeben lassen.

Zurzeit ist der Erdölpreis der Taktgeber der weltweiten Märkte. Die Volatilität des Erdöls liegt gegenwärtig bei 80. So können innerhalb von Tagesfristen gewaltige Sprünge am Markt passieren.

Die US-amerikanischen Wertschriften-Märkte sind gespalten. Deshalb wird der breite Markt bei einem Anstieg des Ölpreises deutlich unter Verlusten leiden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Markt, Crash, Verluste
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 11:39 Uhr von Borgir
 
+1 | -9
 
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Die Quelle gibt sehr viel mehr her, als empfehle ich, diese zu besuchen. Man darf gespannt sein, wie sich die Lage entwickelt.
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14.02.2016 12:15 Uhr von hasennase
 
+3 | -19
 
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14.02.2016 13:49 Uhr von Humpelstilzchen
 
+9 | -1
 
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Ja is klar, die Sabottage des Systems schreitet weiter fort und die nächste Runde wird eingeläutet!
Wir warten doch schon alle mehr oder weniger auf den großen "Crash", auf den "Schwarzen Freitag", auf die große Panik, die alles auf den Kopf stellen wird!
Oder wie oder wo oder was?
Dieses ganze Finanz- und Börsensystem ist doch das reine Himmelfahrtskommando!
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14.02.2016 16:47 Uhr von jupiter12
 
+1 | -1
 
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@hasennase,

in den USA ist das Geschaeft mit dem Oelsand und dem Fracking kaputt. In Ohio ist jedes Fracking Bohrloch zu verkaufen..... Alle Zulieferer fuer Oelfirmen bauen Stellen ab.
Und das obwohl die USA Eigenversorgen und Exporteure sind.

Die Rechnung der Scheichs geht also auf, durch exorbitante Ueberproduktion die Oelmarkt zu Ueberschwemmen.....

Egal, Amerika gewinnt immer!
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14.02.2016 17:27 Uhr von Hirnrissmal2
 
+1 | -0
 
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@Niveaulos
Leider sind durch diese Spekulanten auch gesunde Unternehmen gefährdet, da ja z.B. die Witschaft für Handel
weltweit agiert. Das heist das darunter auch dt. Unternehmen
betroffen sein können. Ich erinnere an den Gierkauf der faulen Kredite die auch in Deutschland Schaden verursacht haben.
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14.02.2016 18:46 Uhr von hasennase
 
+1 | -4
 
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@jupiter12
und wenn der ölpreis dauerhaft wieder über 42 $ steigt fangen sie wieder an zu fördern.
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14.02.2016 21:22 Uhr von anonymous2015
 
+2 | -0
 
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nuja..das kapitalistische system ist im grunde schon seit jahrzehnten genauso pleite wie der "sozialismus" der ddr.

nur hat man massenhaft geld gedruckt (was die ezb mit den staatsanleihen macht ist genau das selbe)...nuja..irgendwann ist halt ende der fahnenstange und man hat keine gegenwerte mehr.
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14.02.2016 21:22 Uhr von anonymous2015
 
+2 | -0
 
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nuja..das kapitalistische system ist im grunde schon seit jahrzehnten genauso pleite wie der "sozialismus" der ddr.

nur hat man massenhaft geld gedruckt (was die ezb mit den staatsanleihen macht ist genau das selbe)...nuja..irgendwann ist halt ende der fahnenstange und man hat keine gegenwerte mehr.
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14.02.2016 21:34 Uhr von Fishkopp
 
+5 | -0
 
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Und was kommt dann als nächstes ? Dann rettet der Steuerzahler wieder die Banken ? Es wird wohl langsam Zeit für eine Gegenbewegung gegen diese Ausbeuterei der Bevölkerung.
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14.02.2016 21:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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@ Fishkopp
Diese "Gegenbewegung" ist schon auf Betriebstemperatur, es fehlen nur noch die richtigen Schlüsselerlebnisse, dann wird selbst die Omi mit der Krücke draufhauen!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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14.02.2016 22:44 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -1
 
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Macht nic, der deutsche Michel wird wieder einmal für die Verluste gerade stehen, dank Frau Ferkel....
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15.02.2016 00:32 Uhr von Jonchaos
 
+0 | -0
 
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@Borgir
Lass dir von jemandem der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik studiert und mit sehr gut bestanden hat sagen: DWN hat bezüglich Wirtschaft sowas von keinen Plan...

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