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Berlin verschwendet Steuergelder mit schlecht organisierter Flüchtlingshilfe

Das Land Berlin hat bei der Anmietung von Flüchtlingsunterkünften offenbar unwirtschaftlich gehandelt. Das geht aus einem bisher unveröffentlichten Bericht der Senatsverwaltung hervor, aus dem die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zitiert.

Demnach hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales kurz Lageso Schäden für die Steuerzahler von mindestens 1,6 Millionen Euro verursacht. Weitere mögliche Verluste von rund 2,1 Millionen Euro seien noch zu klären.

Die Prüfer bemängeln zum Beispiel, dass das Amt für insgesamt 3,9 Millionen Euro eine Asylbewerberunterkunft gemietet hat, obwohl es das Gebäude für 2,5 Millionen Euro hätte kaufen können.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, schlecht, Flüchtlingshilfe
Quelle: welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 11:54 Uhr von CheesySTP
 
+19 | -0
 
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"Die Prüfer bemängeln zum Beispiel, dass das Amt für insgesamt 3,9 Millionen Euro eine Asylbewerberunterkunft gemietet hat, obwohl es das Gebäude für 2,5 Millionen Euro hätte kaufen können."

Die armen Hausbesitzer müssen doch auch irgendwie mit Steuergeld durchgefüttert werden!
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14.02.2016 11:59 Uhr von Zockerpapa
 
+16 | -0
 
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In der freien Wirtschaft würden die Verantwortlichen hochkantig rausfliegen .....aber hier wird ja nicht mit eigenen Geld gewirtschaftet , also was soll der Geiz ?
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14.02.2016 12:14 Uhr von Borgir
 
+2 | -9
 
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Ach, nur Berlin tut das.
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14.02.2016 12:23 Uhr von doncazadore
 
+5 | -0
 
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das land berlin wirft wie so oft der salami noch den schinken hinterher, es sollten besser die bereiche aufgeführt werden, wo KEINE steuern verschwendet werden.
schlimmstenfalls " rügt " der rechnungshof, die gelder sind weg !
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14.02.2016 12:26 Uhr von slick180