14.02.16 10:33 Uhr
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NRW-Lagebericht: 78.000 Polizeieinsätze in Asylunterkünften im Jahre 2015

Wie das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen mitteilt, kam es in dem Bundesland zu fast 78.000 Einsätzen in Asylunterkünften.

Fast 90 Prozent der Fälle hatte präventiven Charakter, in zehn Prozent der Einsätze reagierte die Polizei "aufgrund eines konkreten Anlasses", wie zum Beispiel Straftaten oder Hilfeersuchen.

Die meisten Taten wurden vornehmlich unter Flüchtlingen verübt, so der vertrauliche Lagebericht des Landesamtes für Polizeiliche Dienste in NRW. Bei den Straftaten handelt es sich überwiegend um Diebstahl und Körperverletzung.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Bericht, NRW
Quelle: focus.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 10:56 Uhr von JoeCoolone
 
+87 | -2
 
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Danke Frau Merkel!
Der Polizei wäre ohne ihr Engagement sicher langweilig!
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14.02.2016 11:03 Uhr von hochwasserpeter
 
+58 | -2
 
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78.000 Einsätze Offiziell oder muss man wieder warten bis irgendein Polizist die Echten Zahlen preis gibt.

Aber zum glück sind das nur 78.000 Einzelfälle.
Nun müsste man wissen, wieviel Flüchtlinge NRW hat um die Anzahl der Einsätze dann gekonnt runterspielen zu können.

Aber, das macht hier bestimmt gleich einer der vielen Realitätsverweigerer und Bahnhofjubler.
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14.02.2016 11:11 Uhr von Sblendid
 
+46 | -0
 
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Ist die Nachrichtensperre mittlerweile aufgehoben? Bei uns im Landkreis besteht sie noch, man sieht aber, dass Polizei und Rettungsdienst täglich im Asylantenheim sind.
Die Zahl der Einsätze wird ja noch relativiert, weil nur 7800 aufgrund von Straftaten waren....liegt wahrscheinlich daran, dass die Polizei in NRW kleine Delikte auch nichtmehr verfolgen soll, damit die Zahl möglichst niedrig bleibt

[ nachträglich editiert von Sblendid ]
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14.02.2016 11:18 Uhr von TheRoadrunner
 
+20 | -5
 
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Interessant wäre noch,
- wieviele Einsätze die Polizei insgesamt hatte
- wieviele Beamte durchschnittlich im Einsatz waren

"Fast 90 Prozent der Fälle hatte präventiven Charakter"
Zählt dann also schon jede Streifenfahrt als ´Einsatz´?
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14.02.2016 11:27 Uhr von JustMe27
 
+4 | -2
 
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Peter, reicht dir das etwa nicht?
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14.02.2016 11:43 Uhr von aaback
 
+10 | -2
 
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Das alles ist aber schon länger so. 1995 war ich Leiter eines Asylantenheimes. Die Polizei war oft zu Gast. Ein Polizist sagte mir wörtlich: "Ohne die hätten wir überhaupt nichts zu tun."

[ nachträglich editiert von aaback ]
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14.02.2016 11:45 Uhr von _DaDone_
 
+11 | -1
 
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Die Fachkräfte brauchen wohl viel Zuwendung.
Danke Merkel.
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14.02.2016 11:49 Uhr von svizzy
 
+19 | -1
 
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also fast 8000 straftaten trotz starker polizei präsenz ist doch schon sehr hoch oder nicht. bei uns in der nachbarschaft gab es glaube ich gar keine straftaten in den letzten 10 jahren bei null polizei präsenz. das gibt einen schon zu denken.
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14.02.2016 11:57 Uhr von Klartextman
 
+12 | -1
 
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Man bedenke das alle Flüchtlingsunterkünfte noch Sicherheitsdienste haben und daher wären diese Einsätze mitzuzählen um die Horde beisammen zuhalten.
Wenn man sich das alles vor Augen führt kommt man zur Frage, ..sind das wirklich Menschen ?
Absoluter Wahnsinn und verantwortungslos seintens der Politik.
Somit kann man nur folgern, das die ganzen JA-Sager Parteien abgewählt werden müssen!
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14.02.2016 11:59 Uhr von tsffm
 
+1 | -9
 
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Mit so dahingeworfenen Zahlen kann man sich gar kein Urteil bilden. Dazu braucht man mehr Informationen. Was nutzt mir die Zahl 78000 wenn ich nicht weiß wieviel Einsätze überhaupt angefallen sind. Was sind "präventive Einsätze"? Wieviele Einsätze gab es insgesamt wegen eines "konkreten Hilfeersuchen". Erst dann kann man sich ein Urteil bilden.
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14.02.2016 12:01 Uhr von _Beholder
 
+25 | -4
 
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Das sind 78.000 Einsätze, die sich das Land nicht hätte antun müssen.

Das sind 7.800 Straftaten, die kein Mensch zusätzlich in Deutschland braucht.

Das sind öffentliche Gelder, die den Einheimischen und deren Kindern fehlen.

Das ist Irrsin made by Merkel - gegen den Willen eines Großteils der Bevölkerung.

AfD wählen!
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14.02.2016 12:16 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -22
 
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14.02.2016 12:26 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -0
 
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Also pro Tag 213-214 Einsätze.

Davon 21-22 wegen Straftaten oder Hilfeersuchen...
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14.02.2016 12:27 Uhr von doncazadore
 
+14 | -1
 
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das bezieht sich ja nur auf NRW, die zahlen für die ganze bundesrepublik möchte man gar nicht hören.
und die kosten mag ich nicht schätzen wollen.
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14.02.2016 12:45 Uhr von Karlchenfan
 
+15 | -1
 
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Hey,sollt ihr denn Meckern tun?
Nehmt Euch ein Beispiel an den Planungen in Sachsen Anhalt.

http://www.focus.de/... halle-saale/ wahlen-fluechtlinge-duerfen-kurz-vor- landtagswahl-probewaehlen _id_5265386.html (Leerzeichen raus nehmen)

Das ist doch mal eine Aktion.Keine deutsche Staatsbürgerschaft (ok,unsere ist auch einigermaßen zweifelbeladen),Status als Asylant (auch ziemlich zweifelhaft),also nur auf absehbare Zeit hier anwesend,aber ohne Hintergrundwissen über das politische System und ohne tiefere Kenntnis über das Parteiensystem und über die Parteien als solches,sollen die am 11.03.2016 zwei Tage vor der echten Wahl eine Probeabstimmung durchführen.
Wär ich jetzt ein misstrauischer Mensch,würde ich da eine Möglichkeit sehen,schon ausgefüllte Wahlzettel zusätzlich einbringen zu können.Oder gegen mißbeliebige auszutauschen.Wie gesagt,wenn ich denn ein mißtrauischer Einer wäre.
Der hier ist einer: https://twitter.com/ JoeyGerlach/status/698512079397982208 (Auch hier Leerzeichen raus)

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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14.02.2016 13:04 Uhr von CeAzZ
 
+15 | -0
 
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[...]Die meisten Taten wurden vornehmlich unter Flüchtlingen verübt [...]

Erinnert mich grad an den Spiegelbericht wo es um die Randalen in der Flüchtlingsunterkunft in Suhl ging.

Ab 0:51 https://www.youtube.com/...

Da sagt ein Flüchtling übersetzt folgendes:
"Jede Nation hat ihre eigene Kultur - die Menschen sollten nach Nationalitäten in den Häusern getrennt werden. Nicht alle passen zusammen. Das gibt nur Probleme."

Der Herr danach ist auch nicht schlecht:
"Die vielen Menschen hier sind das Problem, die Leute sind überfordert. Zusätzlich gibt es auch viele verschiedene Religionen. Das ist der Grund warum es Probleme gibt."


Da wird offen zugegeben, dass verschiedene Kulturen/Nationalitäten/Religionen einfach nicht zusammen passen. Sie fordern eine Trennung in verschiedene Häuser...
Diese Forderung allerdings ignoriert komplett die Deutschen, unsere Kultur, denn selbst in getrennten Häusern würden diese ja trotzdem noch in Deutschland stehen. Davon ab... wäre es ja ein Ding solchen Rassisten auch noch klein beizugeben.
Ich glaub die Flüchtlinge vergessen, dass der Deutsche momentan gezwungen wird euch ALLE zu dulden.

Also warum nicht in verschiedene Länder trennen... deren Herkunftsländer? Sollte doch auch in deren Interesse liegen. ;)

[ nachträglich editiert von CeAzZ ]
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14.02.2016 13:10 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -18
 
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14.02.2016 13:49 Uhr von internetdestroyer
 
+9 | -0
 
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Ich hoffe die Gutmenschen werden für den Kostenausgleich zur Kasse gebeten.

[ nachträglich editiert von internetdestroyer ]
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14.02.2016 14:21 Uhr von blaupunkt123
 
+12 | -1
 
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Wird bestimmt alles in einem Ordner unter Einzelfall geführt...

Nur die Deutschen sind doch böse sagen die Links-Grünen.
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14.02.2016 14:24 Uhr von ph0nq
 
+9 | -0
 
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@Jlaebbischer ...
...genau diese Rechnung hab ich auch direkt aufgemacht. Im Schnitt sind das 214 Einsätze pro Tag, d.h. knapp 9 pro Stunde, rund um die Uhr, in nur einem Bundesland! Das ist schon Irrsinn aller erster Güte...
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14.02.2016 16:01 Uhr von One of three
 
+10 | -0
 
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@ blaupunkt

"Wird bestimmt alles in einem Ordner unter Einzelfall geführt..."

Das wird wohl kein Ordner, sondern ein eigenes Aktenlager in einem eigenen Raum dafür sein..
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14.02.2016 16:02 Uhr von Mushikosisisikawa
 
+8 | -0
 
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Neunzig Prozent "präventive Maßnahmen"?

Was muss man darunter verstehen?
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14.02.2016 16:29 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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@ Mr.Miep Miep
Bin nicht in Sachsen Anhalt gemeldet und auch nicht wohnhaft.Weiterhin sehe ich mich auch nicht im Stande,mich im Halbkreis aufzustellen und im Chor zu singen,geschweige mehr als 13,1357895 Wahllokale gleichzeitig abzudecken.
Da es aber jedermanns Recht ist,bei der Stimmauszählung seines Wahllokals anwesend zu sein,würd ich Ansässigen empfehlen,Akku aufladen,zum Ende der Wahlzeit mit Videokamera dort aufzuschlagen und die Auszählung zu filmen.
Ist ja nicht so,das man den Wahlhelfern nicht vertraut,aber Kontrolle kostet nix,ist erlaubt und bei solchen Vorzeichen vielleicht auch keine wirklich schlechte Idee.
Ich hab selbst erst heute durch eine Whatsup Nachricht von der Geschichte erfahren und dann danach gesucht.
Da ich leider nicht sagen kann,ob bei dieser Probewahl (warum auch immer so etwas als sinnvoll erachtet wird und warum die in einem sensiblen Zeitfenster zur echten Wahl stattfinden muss),die gleichen Wahlzettel verwendet werden,wie bei der anschließenden Landtagswahl,ich aber nicht unbedingt an eine absolute Fairness glaube (Bremerhaven läßt grüßen),sehe ich ein Mogelpotential schlummern.Und dem darf durchaus entgegengetreten werden.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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14.02.2016 17:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -9
 
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@ Karlchenfan
Ich habe extra vorgeschlagen, *deinen Beitrag* zum ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen zu leisten - einen geeigneten Wohnort natürlich vorausgesetzt.
Wenn jeder nur anderen empfiehlt, zur Wahlauszählung zu gehen statt dies selbst zu tun, ist am Ende keiner dort - logisch, oder?
Ich muss immer über die große Aufregung bzgl. Bremerhaven schmunzeln. Liegt das daran, dass die AfD benachteiligt war oder am kurzen Gedächtnis? Wenn du über einen wirklichen Wahlskandal innerhalb Deutschlands lesen willst, dann google mal ´Wahlfälschung Dachau´.
Einmal kurz googeln, und schon weiß man auch, dass die Stimmzettel für diese Probewahl anders gestaltet sind.
"Die Stimmzettel weichen von den offiziellen leicht ab. Links stehen die Parteien. Rechts können die Wähler die Namen der Politiker eintragen, die sie mit der jeweiligen Partei verbinden."
http://www.volksstimme.de/...
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14.02.2016 18:27 Uhr von Borgir
 
+2 | -8
 
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@_Beholder

Sitzt du auch dem Irrglauben auf, dass das aktuelle ausgegebene Geld für die Flüchtlinge tatsächlich auch für Schulden usw. ausgegeben worden wäre? Meine Güte. Das kann ja nun nicht dein erst sein.

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