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Italien/USA: Schnittstelle zum Gehirn dank Graphen

Zweidimensionaler Kohlenstoff wurde schon des Öfteren als potentieller Kandidat für die Kommunikation mit dem Gehirn gehandelt. Nun ist ein Durchbruch gelungen.

Forscher der University of Trieste in Italien und des Cambridge Graphene Centre in den USA haben Graphen erstmals für die Stimulation von Neuronen eingesetzt, ohne dass der Kohlenstoff die Neuronen in ihrer Funktionsweise beeinträchtigte.

Zuvor ist es in vielen Studien vorgekommen, dass Neuronen während der Kommunikation oder im Nachhinein Schäden davon trugen, so aber nicht mit der neuen Methode.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Schnittstelle, Graphen
Quelle: trendsderzukunft.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 10:49 Uhr von Giuseppe_7189
 
+4 | -1
 
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Ab zu Morpheus Pille holen!
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14.02.2016 11:35 Uhr von wombie
 
+9 | -1
 
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"Zweidimensionaler Kohlenstoff"? Wie bitte soll das gehen, ein Material ohne dicke?
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14.02.2016 19:35 Uhr von IRONnick
 
+0 | -0
 
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@wombie:

genau so ist es !
Ist aber auch zuviel verlangt, einfach das Wort "Graphen" bei Google einzugeben und eventuell was Interessantes zu lernen.

Bin mal gespannt, wann es die USB-Schnittstelle zum Gehirn gibt. Festplatte ran und nie wieder was vergessen, wäre praktisch für Prüfungen etc.
Oder Kinofilme direkt im Gehirn ablaufen lassen, dann wäre man selbst in der Handlung drin etc.......Matrix lässt grüssen !

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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14.02.2016 19:45 Uhr von PrinzAufLinse
 
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Hoffentlich gibt es bald mal wieder ´neue Medikamente´.
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14.02.2016 20:27 Uhr von Bigobelix
 
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Dann noch eine Bluetooth-Schnittstelle und schon haben die Regierenden uns alle unter Kontrolle.
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15.02.2016 00:06 Uhr von Asasel
 
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Häääh....?

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