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Drama in der Antarktis: Wie ein einziger Eisberg rund 150.000 Pinguine tötete

Bei Cape Denison in der Antarktis hat ein einzelner Eisberg in den vergangenen Jahren rund 150.000 Pinguine getötet.

Der Hintergrund ist, dass der Eisberg, der mit rund 2.900 Quadratkilometern etwa so groß ist wie Rom, sich vor ihrer Brutkolonie festgesetzt und ihnen so den Zugang zum Meer versperrt hatte.

Damit versperrte er den Tieren den Weg zu Nahrung und Futter. Sie mussten, um das Meer zu erreichen, nun einen Umweg von rund 60 Kilometern machen. Das schafften aber die meisten nicht. Von ehemals 160.000 Tieren leben nur noch etwa 10.000.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Drama, Antarktis, Sterben, Pinguin, Eisberg
Quelle: bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2016 02:36 Uhr von damokless
 
+12 | -1
 
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traurig =(
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14.02.2016 03:20 Uhr von Onid_A
 
+4 | -1
 
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:((
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14.02.2016 04:58 Uhr von Cyphox2
 
+12 | -6
 
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Kann man den Eisberg nicht an den Nordpol abschieben und ihm ein Einreiseverbot erteilen?
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14.02.2016 10:29 Uhr von heavybyte
 
+14 | -11
 
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Diese Pinguine hätten wir doch auchnoch aufnehmen können.
Das hätten wir auchnoch geschafft.

Hier hat Deutschland als Weltretter ganz klar versagt.
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14.02.2016 20:01 Uhr von Goofer69
 
+0 | -3
 
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Evolution durch Selektion.
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14.02.2016 20:28 Uhr von xapx
 
+0 | -2
 
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Wenigstes werden die Robben jetzt mal richtig satt!
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14.02.2016 22:56 Uhr von KnochenAnspitzer
 
+4 | -5
 
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@heavybyte
dein kommentar ist einfach nur saudumm und überhaupt nicht witzig. was hat ein pinguin mit einem flüchtling zu tun? deine eltern hätten dich auf eine schule schicken sollen bei der man etwas lernt.
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15.02.2016 08:21 Uhr von CanisMajoris
 
+7 | -2
 
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Es ist nun mal Fakt, dass Pinguine in Deutschland einen besseren Ruf genießen als Flüchtlinge. Das liegt daran, dass Pinguine keine Frauen antanzen, begrapschen und Handys klauen. Pinguine kommen ohne Handys aus. Pinguine besorgen sich ihr eigens Essen und prügeln sich nicht an Essensausgaben. Pinguine treten an Bahnhöfen keine Rentner zusammen. Pinguine beschweren sich nicht über ihre Unterkünfte, sie brauchen keine. Für Pinguine muss niemand die Steuern erhöhen. In Deutschland bezahlt man sogar gerne Geld um Pinguine zu sehen. Pinguine integrieren sich in jedes Wasserbecken problemlos. Darum sind Pinguine so sympathisch.

[ nachträglich editiert von CanisMajoris ]
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15.02.2016 08:24 Uhr von CanisMajoris
 
+3 | -1
 
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Hab noch was vergessen: Pinguine wären lieber in der Antarktis als in Deutschland. Flüchtlinge nicht.
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15.02.2016 09:44 Uhr von spagnolo
 
+0 | -1
 
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die Quelle spricht doch schon für sich....
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15.02.2016 10:10 Uhr von CanisMajoris
 
+0 | -0
 
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@spagnolo

Ja erstaunlich, nicht wahr ? So eine konstruktive Berichterstattung erwartet man von Bild gar nicht.
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15.02.2016 12:03 Uhr von spagnolo
 
+0 | -1
 
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ich frage mich nur :
Wer hat die Zeit gehabt und war zufällig vor Ort, um die Pinguine zu zählen ?
War der Eisberg schon geschmolzen, als die Zählung zu Ende war ?
Wer hat den restlichen 10000 Pinguinen Asyl gewährt ?

Fragen über Fragen...
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15.02.2016 13:33 Uhr von CanisMajoris
 
+0 | -0
 
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Ja Wahnsinn, die Bildreporter sind überall.
Denen bleibt einfach nichts verborgen, sogar wenn Frauen sich auch Angst vor Frühjahrsputz mit Hammer selber erschlagen. Seriös, flächendeckend -> einfach informativ.
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15.02.2016 14:18 Uhr von KungFury
 
+0 | -0
 
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"In der Commonwealth-Bucht in der Antarktis spielt sich derzeit ein Umweltdrama gewaltigen Ausmaßes ab. Ein seit 2010 festsitzender Eisberg schneidet Tausenden in der Bucht lebenden Adeliepinguinen den Zugang zum Meer und somit zu ihrer Nahrungsquelle ab. Von einst 180.000 Tieren sind laut einer Untersuchung australischer Forscher gerade noch etwas mehr als 10.000 übrig. In den nächsten Jahrzehnten könnte die Kolonie komplett verschwinden, warnen die Wissenschaftler."
http://orf.at/...

Passiert schon mal:

16.12.2004
http://www.faz.net/...
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15.02.2016 16:46 Uhr von superhuber
 
+0 | -0
 
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Staat Milliarden an die Türken verschenken, sollten wir lieber hier mal Hilfe leisten und Pinguine retten :-)

Die haben bei mir definitiv mehr Symphatie als kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika.
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15.02.2016 17:33 Uhr von camouflaschepimpf
 
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warum hat keiner was unternommen? der diesel wär zu teuer gewesen und das personal auch da kein wirtschaftlicher nutzen für die blutsaugers.

GOTT BESCHÜTZE DICH UND DEINE CREW CAPTAIN VON DER SEA-SHEPHERD!

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