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Studie: Erhöhtes Selbstmordrisiko nach überstandener Gehirnerschütterung

Kanadische Wissenschaftler haben in einer Studie festgestellt, dass Menschen, die bereits einmal eine Gehirnerschütterung erlitten hatten, ein erhöhtes Selbstmordrisiko haben. Die Ursache dafür vermuten die Forscher im physiologischen Bereich.

Da diese Langzeitauswirkungen nicht sichtbar sind, unterschätzen Ärzte die Gefahren einer Gehirnerschütterung oft, wenn die akuten Symptome verschwunden sind. Bei der Gehirnerschütterung wird wohl die Ausschüttung des Serotonins im Hormonhaushalt gestört. Das Serotonin trägt zum Wohlbefinden bei.

In Kanada und den USA gehört der Suizid zur häufigsten Todesursache. Für die Studie wurden Anamensebögen von 235.110 Patienten über einen Zeitraum von 20 Jahren ausgewertet.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Selbstmord, Grund, Gehirnerschütterung
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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13.02.2016 18:04 Uhr von Susi222
 
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