13.02.16 15:26 Uhr
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Grüner OB von Tübingen: "Es sind nicht die Zeiten für Ponyhof-Politik"

Der wegen seiner Haltung gegenüber der Flüchtlingspolitik der Regierung schon häufiger in die Kritik geratene grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, hat sich erneut kritisch zu Wort gemeldet. Mit den Worten "Wir entscheiden, wer reinkommt" brachte er seine Forderungen auf den Punkt.

Gegnern einer härteren Gangart in der Flüchtlingspolitik attestierte er Weltfremdheit und wies darauf hin, dass jetzt keine Zeit mehr für "Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik" sei. Die Sorgen und Ängste der Bevölkerung würden täglich wachsen, so Palmer in einem Artikel der Welt.

Er appellierte an die Politiker seiner Partei sich nicht länger gegen die Einstufung weiterer Staaten als sichere Herkunftsländer zu sperren. Insbesondere müsse dies für die Blockadehaltung im Bundesrat im Hinblick auf die Klassifizierung von Marokko, Tunesien und Algerien gelten.


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WebReporter: _Beholder
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Oberbürgermeister, Tübingen, Flüchtlingkrise, Außengrenzen
Quelle: welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2016 15:36 Uhr von _Beholder
 
+33 | -2
 
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Man stelle sich den Aufschrei vor, hätte ein AfD-Politiker diese Aussagen getroffen.

Der Mann hat recht, nur leider ist er in der falschen Partei.
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13.02.2016 15:57 Uhr von Nox-Mortis
 
+3 | -18
 
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13.02.2016 16:16 Uhr von _Beholder
 
+8 | -1
 
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Was sagt uns das?

Das von der GroKo als Erfolg verkaufte Asylpaket II ist weit davon entfernt in Kraft zu treten.

Wahrscheinlich werden die grünen Realitätsverweigerer - allen voran Herr Kretschmann - den Herrn Palmer für seine Aussagen wieder ordentlich geisseln.

Obwohl: Ob sie sich das so kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg trauen?

[ nachträglich editiert von _Beholder ]
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13.02.2016 16:35 Uhr von Kanni_Maltz
 
+12 | -1
 
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Außerdem hat er noch gesagt, dass man die Grenzen BEWAFFNET schützen muss. Und wozu Waffen, wenn man nicht bereit ist, sie eventuell auch einzusetzen. Also ziemlich genau das, was Frau Petry neulich gesagt hat.
Im Übrigen hat Palmer sich schon vor vielen Monaten sehr kritisch zur Flüchtlingspolitik geäußert. Man kann ihm also nicht vorwerfen, ein Wendehals zu sein.
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13.02.2016 17:31 Uhr von blaupunkt123
 
+9 | -0
 
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Der erste Grüne Politiker der Denken kann?

Sollte es doch noch Wunder geben?


Normalerweise müssten die Grünen doch sowieso gegen die Masseneinwanderung sein. Immerhin wird wegen diesen Millionen von Armutsflüchtlingen ein Heim, eine Unterkunft und ein Wohnblock nach dem anderen gebaut und so verliert Deutschland Tag für Tag immer mehr grünen Boden...
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13.02.2016 18:07 Uhr von Oberlehrer
 
+2 | -0
 
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"Die EU-Außengrenzen sollten nach Palmers Vorstellung mit einem Zaun und bewaffneten Grenzern gesichert werden, um deutlich mehr Flüchtlinge als bislang abzuweisen."
Der erste Salto vor der Landtagswahl, chapeau! Es werden weitere rhetorische Kunststückchen folgen.

Aber Vorsicht, Plagiate sind in der Politik nicht gern gesehen, und könnten den Job kosten ;-)
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13.02.2016 20:05 Uhr von Gothminister
 
+2 | -0
 
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Ja Palmer, dann tritt doch endlich aus dem Saftladen aus. Wie Dein Kollege Sauerborn.
http://www.faz.net/...
Diese Partei hat soviel mit grün zu tun, wie Shice mit Fliegen. Zieh endlich Konsequenzen und laber nicht.
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13.02.2016 20:15 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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Rattenfänger!? Ob er das auch noch nach den Wahlen so sieht würde ich stark bezweifeln. Solche Typen sind doch aalglatt.
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13.02.2016 23:16 Uhr von hegross
 
+1 | -0
 
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es sollte zwangsweise Schulungen gebe, wie es in Deutschland zu geht. Bestanden = bleibt. Nicht bestanden = macht euch vom Acker. Alternativ keine Unterstützung (Geld).

[ nachträglich editiert von hegross ]
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14.02.2016 12:33 Uhr von Kaputt
 
+1 | -4
 
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Was für intellektuell gehandicappte Menschen wählen einen grünen OB?

Ach so, Ostdeutschland.
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14.02.2016 17:09 Uhr von Danymator
 
+0 | -0
 
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Mann bist du kaputt.


https://www.google.de/...

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