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Kiel: Minister Meyer wirbt für mehr Tempo-30-Strecken

Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Meyer hält es für sinnvoll, mehr Tempo-30-Strecken einzurichten.

Dies sollte vor Schulen, Kindertagesstätten sowie Alten- und Pflegeheimen die Regel sein, sagte der SPD-Politiker. Tempo-30-Strecken könnten schwächere Verkehrsteilnehmer schützen und Lärmbelastungen verringern.

Meyer will noch in diesem Monat mit den kommunalen Spitzenverbänden sprechen.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Kiel, Tempo, Strecken
Quelle: kn-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2016 16:01 Uhr von det_var_icke_mig
 
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also erstens müssten sich dann die Kraftfahrzeugführer auch an die Begrenzung halten

und zweistens glaube ich den Spruch mit der Lärmbelastung nicht so ganz, 30 km/h im 2. Gang sind lauter als 50 km/h im 4. Gang ^^ weil der Lärm ist in diesem Bereich hauptsächlich Drehzahlabhängig und nicht unbedingt Reifen und Belag (wobei das auch eine Rolle spielt)
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13.02.2016 20:58 Uhr von AMB
 
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Naja, die haben dort wohl zu viel Geld und Arbeit und nicht genug Umweltverschmutzung.

Wenn der Mann rechnen kann, ist er jemand der uns verrät, kann er es nicht, so sollte er sich mal bessere Berater leisten, damit die Politik dem Volk zu gute kommt und der Umwelt. Generell ist es unschön, wenn man überhaupt vor der Schule eine Hauptstraße hat über die man laufen muß. Wieso nicht drunter oder drüber?

Alleine der Wirtschaftliche Schaden, ohne den, den die Bevölkerung dann zusätzlich trägt, würde die Investition dafür tragen.

So jedoch werden Menschen ausgebremst und ihrer Zeit beraubt, Wird die Umwelt mit unnötigen Abgasen verseucht und gewissermaßen sogar das Risiko eines Unfalls erhöht, weil die bessere Lösung einfach gleich ausfällt.

Für wen hat man ihn denn ins Amt gesetzt.

Es würde mich nicht Wundern, wenn ein solcher Mann mit der Unterstützung von Geldern aus Übersee oder sonst wo seine Position erlangen konnte, denn bessere Entscheidungen in einem Wirtschaftskrieg kann man nicht treffen als einfach mal den einzigen wirklichen Vorteil, den Deutschland heute noch hat, sein super Verkehrsnetz, zu beseitigen.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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26.02.2016 14:15 Uhr von AMB
 
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@ det_var_icke_mig

ich werde diesen Versuch demnächst machen, weil mir hat in unserem Bundesland eine Grüne erklärt, daß sie das wegen der Lärmemissionen machen.

Weil ich hab nur mal gefragt, wieso man in kauf nimmt, ca. 11 Millionen Euro Bruttosozialprodukt schaden zu erzeugen und gleichzeitig dafür sorgt, daß mehr als 1 Million Liter Treibstoffmehrverbrauch entsteht für nur einen Kilometer Tempo 30 auf einer Hauptstraße.

In Stuttgart ist es markant so, daß man sieht, daß die Grünen uns vernichten wollen. Sie sorgend dafür, daß doppelt so viel Schadstoffe von den vorhandenen Fahrzeugen abgegeben werden (nahezu doppelter Verbrauch Tempo 40km/h berg auf) und das obwohl wir Feinstaub Probleme haben. Da halte ich die Anordnung für das einstellen des Fahrens für einen Witz.

Im übrigen haben sie sogar Ampelüberwege auf der Hauptstraße etabliert, wo vorher Brücken oder Unterführungen waren. Die Schädigung ist da ebenso beträchtlich. Der Schaden eines einmaligen Anhaltens auf einer Straße mit 50km/h dürfte bei 100.000 Fahrzeugen am Tag bei ca. 1000l Treibstoff liegen. (dabei wurde angenommen, daß die Fahrzeuge einen optimalen Motor besitzen dessen Wirkungsgrad bei ca. 40% liegt und die Fahrzeuge ein Durchschnittliches Gewicht von 1,5t haben. )

Damit verblasen sie auf der Hohenheimer Steige in Stuttgart 1,5 Millionen Liter Sprit um sonst in Stuttgart und auf der B14 hält man inzwischen im Schnitt 3 -5 mal an einer Ampel also noch mal 1,5 Millionen Liter wegen der Ampeln. Das das ganze noch direkt oder indirekt auf das Volkswohl wirkt (Bruttoszialprdukt) ist bei den 3 Millionen Litern Sprit nicht berücksichtigt.

In Kiel ist es vermutlich so, daß der Sprit leichter angeliefert wird, weil die da mehr Seeluft haben und die Bremsung des Bruttosozialproduktes ist dort völlig egal, weil sie dort eh zu viel Arbeit haben.

Aber der Zeitschaden in Stuttgart ist inzwischen bestimmt ein dreistelliger Millionenbetrag.

[ nachträglich editiert von AMB ]

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