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Klötze: Flüchtlinge lehnten Neubauwohnung ab - sie wollten ein Haus

In Klötze (Altmark) sollte am Donnerstag eine afghanische Familie aus einem Flüchtlingsheim in eine Neubauwohnung umgesiedelt werden. Anstatt sich darüber zu freuen, zeigten sie sich aber wenig begeistert von ihrer möglichen neuen Heimat.

Sie weigerten sich, den Transporter, der zu der Neubauwohnung chauffiert hatte, zu verlassen, und gaben an, im Aufnahmelager habe man ihnen ein Haus versprochen.

Also ging es für die Familie zurück in die Turnhalle, in der sie bis dahin wohnen musste. Nun versucht eine Dolmetscherin, die Familie davon zu überzeugen, in die Wohnung einzuziehen.


WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Wirtschaft / Immobilien
Schlagworte: Haus, Einzug, Flüchtlingsfamilie, Neubauwohnung
Quelle: az-online.de

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106 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2016 13:43 Uhr von uwele2
 
+227 | -8
 
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wie wäre es mit einer kostenlosen Reise in den Süden?
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13.02.2016 13:45 Uhr von ZzaiH
 
+167 | -4
 
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wo kann man sich wegen der neubau-wohnung melden?
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13.02.2016 13:46 Uhr von Nasa01
 
+164 | -5
 
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"Nun versucht eine Dolmetscherin, die Familie davon zu überzeugen, in die Wohnung einzuziehen."

?? Warum ??
Wenn sie nicht wollen ?
In Afghanistan gibt´s bestimmt das eine oder andere leerstehende Haus. DA sollen sie hin !
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13.02.2016 13:51 Uhr von magnificus
 
+79 | -0
 
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In einem Aufnahmelager während ihrer Flucht, wurde ihnen ein Haus versprochen. Also irgendwo auswärts sagen sie denen, in D gibt es Haus mit Garten. Und die glauben das natürlich und wollen von da weg. So machen das alle Länder, die auf dem "Flucht"Weg liegen.

aber Afghanistan ist ja mittlerweile sicher! Dank NATO und ihren Helfern.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.02.2016 13:53 Uhr von physicist
 
+51 | -3
 
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Klarer Fall von Rückflugticket....
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13.02.2016 13:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -70
 
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13.02.2016 13:53 Uhr von _Beholder
 
+50 | -5
 
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Die Entscheidung ist doch ganz einfach:

Wohnung oder Flughafen.

Punkt. Aus. Ende.

Alles andere ist Arschkriecherei.
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13.02.2016 13:57 Uhr von Jalapeno.
 
+4 | -45
 
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13.02.2016 14:00 Uhr von Bongolus
 
+13 | -38
 
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13.02.2016 14:01 Uhr von _Beholder
 
+42 | -3
 
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Wer auf der Flucht vor Mord und Terror ist, der zieht auch in einen Altbau.

Wer wegen eines vermeintlichen Lebens im Luxus kommt, der stellt hohe Ansprüche.

Klingelts?
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13.02.2016 14:08 Uhr von Bongolus
 
+2 | -53
 
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13.02.2016 14:08 Uhr von Sneaker29
 
+42 | -1
 
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Die können mein Einfamilienhaus mit Garten haben, ich zieh dann in das Flüchtlingsheim. Wir Deutsche müssen einfach Opfer bringen. Jedem Flüchtling ein freistehendes Haus bitte.
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13.02.2016 14:17 Uhr von Wackelpudding3000
 
+42 | -2
 
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Jeder Mensch mit halbwegs gesundem Menschenverstand, egal wo er aufwächst, gelangt früher oder später zu der Erkenntnis, daß einem im Leben nichts geschenkt wird – es sei denn, man gewinnt im Lotto oder ist das Kind reicher Eltern. Was aber ist bloß los mit diesen Menschen, die tatsächlich den Versprechungen von Haus, Auto und gutbezahltem Job in Deutschland Glauben schenken?

Das ganze läuft wohl so ab:
Schlepper: "Gib mir 10.000 Euro, dann bringe ich dich sicher nach Deutschland."
Flüchtling: "Das ist aber eine Menge Geld, gerade mal das, was ich aufbringen kann."
Schlepper: "Mach´ dir keine Sorgen, in Deutschland geben sie dir ein Haus, ein Auto und eine gutbezahlte Arbeit. Es wird dir dort weitaus besser gehen, als es hier jemals möglich wäre."
Flüchtling: "Echt geil. So dumm sind die Deutschen? Ja, dann mache ich das ... ich wäre ja blöd, mir das entgehen zu lassen ..."

De facto alle männlichen Flüchtlinge verfügen über ein Smartphone, mithin auch über eine Internetverbindung (ja, Internetzugriff ist auch ohne kostenlos bereitgestelltes WLAN möglich). Wenn ich Aussagen höre, die erst einmal unglaubwürdig klingen, dann recherchiere ich doch, wie es mit dem Wahrheitsgehalt dieser Aussagen aussieht.

Nochmals daher meine Eingangsfrage: was ist bloß los mit diesen Menschen? Und bei einer Klientel, die dermaßen leichtgläubig und naiv ist, vermag ich beim besten Willen keine hochgebildeten, qualifizierten Facharbeiter zu erkennen!

[ nachträglich editiert von Wackelpudding3000 ]
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13.02.2016 14:38 Uhr von ruediger18
 
+2 | -29
 
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13.02.2016 14:43 Uhr von Frambach2
 
+18 | -1
 
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Bitter...das muss ja ein Schlag ins Gesicht gewesen sein! Da flieht man aus einem krisengebeutelten Land mit der Hoffnung auf Überleben, mit der Hoffnung der Not und dem Elend entkommen zu können, und dann wird dieses Familienschicksal abermals unnötig in die Länge gezogen, indem verbriefte Versprechen aufs Schändlichste missachtet werde. Das Leben kann so grausam sein..ganz schlimm...
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13.02.2016 14:49 Uhr von _Beholder
 
+21 | -1
 
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@ Bongolus

Na klar wohnt man lieber in einer Turnhalle, wenn man glaubt, dem deutschen Staat damit ein Haus abpressen zu können.

Hat ja in Schweden vor ein paar Monaten auch funktioniert und unsere Gäste haben die News per Smartphone sicher auch gelesen.

Du merkst immer noch nichts, oder?
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13.02.2016 14:59 Uhr von Copykill01
 
+18 | -1
 
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Sollen die sich doch verpissen.
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13.02.2016 15:02 Uhr von Ragner
 
+13 | -1
 
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eine schöne Neubauwohnung suchen jede Menge Menschen. Wenn diese Familie lieber in einer Turnhalle wohnt bevor sie abgeschoben wird ist das auch ok.
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13.02.2016 15:06 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -28
 
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13.02.2016 15:12 Uhr von Schulle4100
 
+2 | -18
 
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13.02.2016 15:16 Uhr von IsaaksApfel
 
+12 | -1
 
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Dann also Turnhalle, muss mann mögen
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13.02.2016 15:17 Uhr von Jalapeno.
 
+3 | -21
 
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13.02.2016 15:25 Uhr von Maulefix
 
+10 | -1
 
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Dann nicht, ist doch kein Problem, wozu "Überzeugungsarbeit" leisten? Bekommt halt die nächste Familie, die noch in der Turnhalle haust, den Zuschlag. Die sind vielleicht wie viele Urdeutsche ganz zufrieden damit.

"Wer nicht will, der hat schon."
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13.02.2016 15:32 Uhr von shadow#
 
+3 | -35
 
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13.02.2016 15:33 Uhr von Jalapeno.
 
+2 | -22
 
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