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Vorwurf: Lageso-Chef Czaja vermeidet Flüchtlingsheime in seinem eigenem Wahlkreis

Die Berliner Linksfraktion erhebt schwere Vorwürfe gegen den Berliner Sozialsenator und obersten Dienstherren des umstrittenen Lageso, Mario Czaja. Der CDU-Politiker soll es gezielt vermeiden, dass Flüchtlingsunterkünfte in seinem Wahlkreis gebaut werden.

Angeblich will er damit Ärger mit den Wählern vermeiden. So steht in Czajas Wahlkreis beispielsweise eine leer stehende Schule, in der Flüchtlinge einquartiert werden könnten.

Statt dessen soll das Gebäude abgerissen werden. Auf dem frei werdenden Grundstück sollen repräsentative Stadtvillen errichtet werden.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Chef, Vorwurf, Lageso, Flüchtlingsheime
Quelle: spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2016 12:51 Uhr von ZzaiH
 
+12 | -0
 
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überall nur nicht bei mir...die direktive gewisser leute...
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13.02.2016 12:57 Uhr von Oberlehrer
 
+3 | -2
 
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Man müsste natürlich erst seine Einstellung zur Asyl-, Flüchtlings-, Zugereistenpolitik kennen, bevor man ihn verurteilt :-)
Predigt er Wasser und trinkt Wein, oder predigt und trinkt er Wein?
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13.02.2016 13:00 Uhr von DerWinterNaht
 
+1 | -1
 
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Arschloch.
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13.02.2016 16:03 Uhr von Nox-Mortis
 
+3 | -1
 
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Genau. so ist es, Bast

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