13.02.16 09:25 Uhr
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Künzell: Fünf Verletzte forderte ein Streit in einer Großfamilie

Am Abend des Freitag kam es vor einem Wohnhaus in Künzell zu einer Auseinandersetzung innerhalb einer türkischen Großfamilie.

Zwölf Beteiligte, einige waren mit dem Auto aus Bachrain gekommen, gingen mit Dönermessern und Eisenstangen aufeinander los. Fünf Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

Mehrere Streifen aus verschiedenen Städten waren im Einsatz und beendeten den Streit. Zudem waren an dem Großeinsatz noch acht Rettungswagen und die Feuerwehr beteiligt. Polizisten wurden keine verletzt. Die Spurensicherung ist in vollem Gange.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Streit, Familie, Verletzte
Quelle: osthessen-news.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2016 09:25 Uhr von angelina2011
 
+21 | -1
 
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Warum wird eigentlich von Seiten der Polizei eingegriffen. Sollen die sich doch die Köpfe gegenseitig einschlagen. Ist doch bei solchen Großfamilien an der Tagesordnung.
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13.02.2016 10:32 Uhr von Sputum
 
+3 | -0
 
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Vielleicht kommt einmal die Zeit, in der jegliche Auseinandersetzungen zwischen Clans/Grossfamilien von Polizei/Sanitätern etc. völlig ignoriert werden, da damit nur unnötig Kräft gebunden werden und diese Einwanderer keinen Nutzwert für den Erhalt der Gesellschaft/ des Staates haben. ?

Schon oft wurde von Angriffen dieser Personen auf Rettungskräfte berichtet und dies auch mit Bild- und Filmmaterial bewiesen !.

Es kann aber auch sein, dass es bis 2030 noch munter weiter geht und Unmengen an Steuergeld für völlig sinnlose Integrationsmassnahmen gesteckt wird. Denn das Integration der Armutsmigranten seit Jahren nicht von diesen Fachkräften angenommen und gewollt wird, zeigen No-Go-Areas, Clan-Strukturen und die Insassen bundesdeutscher Gefängnisse. Teilweise wurden diese Fachkräft eingedeutscht um die Statistiken zu türken - denn dann sind Straftäter der Einwanderer ja ganz plötzlich nicht häufiger feststellbar, als autochthone Bürger.

Und der links-rote Plakatträger kann zufrieden sein.....
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13.02.2016 10:34 Uhr von Imogmi
 
+2 | -0
 
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@ Erik.Hey
guter Vorschlag,
aber man sollte zeitgleich Eintritt verlangen und ein kleines Wettbüro eröffnen, damit sich die Sache auch finanziell lohnt und der Einsatz bezahlt werden kann ; ich denke denen wird dieser Einsatz eh nicht in Rechnung gestellt und wenn dann würden sie das nicht bezahlen.
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13.02.2016 11:10 Uhr von CrazyCatD
 
+2 | -1
 
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Jetzt habe ich mich doch voll verlesen und anstatt Bachrain Bahrain gelesen und ich denke noch so:"Wow ein weiter Weg mit dem Auto."
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13.02.2016 11:12 Uhr von honso
 
+4 | -0
 
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alle ausnahmslos sofort abschieben !
.
dann wäre der gesammte rhein-main kreis auf einmal unterbevölkert....
.
.
aber wenigstens wäre dann da unten endlich ruhe...!
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13.02.2016 11:20 Uhr von Januskopf
 
+5 | -0
 
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@ angelina2011

Ich finde auch den Einsatz von Rettungswagen und Salitätern unnötig.
Wenn die es immer wieder selbst schaffen, eine Massenschlägerei anzuzetteln sollen die sich auch selbst verarzten oder einfach diskret verbluten. Letzteres wäre kein Verlüst.

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