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Tschechiens Präsident Milos Zeman verlangt Deportation von Wirtschaftsflüchtlingen

Der tschechische Präsident Zeman fordert zur Lösung der Flüchtlingskrise die Deportation von Wirtschaftsflüchtlingen und Personen, die terroristische Aktionen planen. Dies sagte er bei einem Politikertreffen in der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

Ferner wies er darauf hin, dass es unmöglich sei, Muslime in die europäische Gesellschaft zu integrieren. Bereits im letzten Jahr hatte er den Islam als "Kultur von Mördern und religiösem Hass" bezeichnet.

Andere europäische Länder wie Norwegen oder die Slowakei haben zur Eindämmung des Flüchtlingsstroms und zur Sicherung der öffentlichen Ordnung die Grenzkontrollen verlängert, beziehungsweise eine stärkere Überwachung der Außengrenzen gefordert.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Tschechien, Deportation, Milos Zeman
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 20:09 Uhr von Nox-Mortis
 
+61 | -3
 
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Uiih, es gibt sie noch. Die normal denkenden Menschen.
Deportation? Dieses Wort hat er bestimmt nicht verwendetet. Soll wohl dem Zweck dienen, Milos Zeman als Nazi abzustempeln
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12.02.2016 20:11 Uhr von Borgir
 
+3 | -57
 
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