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Russland: Richter erlauben Kirche 5.000 Euro Schulden mit Gebet zu begleichen

Die Diözese Nischni Nowgorod nördlich von Moskau hatte für ihre Kirche einen Heizkessel bestellt, jedoch niemals bezahlt.

Der Dienstleister verklagte daraufhin die Kirchenverwaltung, die ihm rund 5.000 Euro schuldete.

Ein Schiedsgericht entschied nun, dass die russisch-orthodoxe Kirche ihre Schulden mit einem Gebet begleichen darf, in dem sie um Gesundheit der Firmeninhaber sowie deren Familien bitten muss.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Kirche, Schulden, Richter, Gebet
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2016 19:35 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Oh. Das mach ich demnächst auch so. Mal sehen was die Bank dazu sagt.
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13.02.2016 07:12 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -3
 
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Russland ist für das Versagen des Rechtssystems bereits bekannt. Russland ist ein Unrechtsstaat. Deswegen sind auch schon über 3 Millionen Russen in den letzten 10 Jahren nach Deutschland gekommen.

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